e a a E A Eaa Werbungsbuͤchlein. 243 leh an mich geſien: daß ich denſelben ewern gungen Sohn/ mil der bekañtnuß deß Chriſt⸗ w lichen Glaubens/ bey dem heiligẽ Tauff ver⸗ .tretten helffen/ vnnd ewer Gevatter werden wolle: Das alles hab ich/ theils mit ſondern herFrewden/ weil der glůcklich zuſtand Chriſtli⸗ traten, Chet licbe nach/nicmanden zuverbonnètheils titii Mchfittemalen jhr mich geringfågen zu verz kichtung ſolches Wercks wierdig geachtet/ dulele Hantz gern angehoͤrt vnd vernommen. Will sana MU moꝛgen Donſtags(geliebts Gott) zu| heſkembter zeit an ernambſetem oꝛth gantz wil⸗ herſcheinen/ vnd das Chriſtliche Werck der Gevatterſchafft gebettenermaſſen nebẽ vbri⸗ sgal Ngern verzichte helfen. Gott den Allmech⸗ ltgen von hertzen bittend: daß er euch zu ſolcht twerm jungen Sohn ⸗/viel gluͤck/ alle wohl⸗ gtlerbltedlahtt vnd die gnad verleihen woͤlle:damit der⸗ ſbnicht allein in wahrer Gottsfoꝛcht: ſon⸗ dern auch in guten Tugenden auffwachſen/ fonvatfoin ſeiner Eltern Fußſtapffen tretten essge. Mit angehefftem dieſem freundtwilli⸗ OM gen erbieten: da ich cuch fampt ewerer lieben bße haußfrawen/ auch in anderen faͤhlen ange⸗ món hehine dienſt/ liebe vnnd freundſchafft wurde ſmunẽ ndeiſen koͤnnen: daß gewiß lich an mir nichts fhrallhkrwinden ſolte. i Q z Ant⸗ MRa M m Mi h y