bid ia mT Tuf i iien lalina 1 MARM y viag B anbefok d aG dik t Genka Mdr fy N mye sl vñ daß Wi nte fnil enoni on herem Y htigen gik gefundkia hauf inl M weien wil laſſen voꝛhabens. B Werbungs buchlein. Wie der Pfarꝛherꝛ vmb die Tauff angeſprochen wer⸗ den ſoll. Hrwierdiger/ ꝛc. mutatis mutandis. Es hat Gott der Allmechtige voꝛ⸗ geſtrigs T Tags mein freundiliche liebe Haußfraw jhrer getragenen Leiblichen burde lach ſeinem Goͤttlichen willen gluͤcklich ente hunden/ vnd mit einem jungen Sohn Vaͤt⸗ irlich geſegnet: welchen ich moꝛgenden tags Allmechtigen vñ ñ Chriftlicher Kir⸗ n durch den ahan Tauff einverleiben Vann dann ich verſten⸗ diget worden: daf ſolches zuverꝛichten nun⸗ umalen Ewer Ehrwierd oblige:(oder ſo der Pfarꝛherꝛ keine Diaconos hat.) Wann dann Eehr. der allhieigen Gemeind Seelſoꝛger⸗ Auch deß halben folches zuverꝛichten dem al⸗ lein gebeurt: vnd nun ich mit Gevattern all⸗ ufll ufhereit verſehen: So iſt an Ewer Ehrw. mein Adienſtliches bitten/ moꝛgen Sonntags(oder was es fuͤr ein tag) nach der Moꝛgenpredig in a"n biem fahi€. Ebr. Ambt zuverzichten. Sote thes vmb Ew. Ehrw. hinwiderumb zuverdie⸗ "nn: woͤllen ich vnnd mein liebe Hauß jaa ns jederzeit willig vnd bereit erſinden laſſe ar
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