Werbungsbüchlein. 257 NA Weiblichen burde gluͤcklich entbunden/ vnd la mit einem jungen Erben erfrewet: hab ich mit freuden vñ gern angehört:wänſche auch von uais ma hbertzen: daß dem ſelbigen der Allmechtige mit Te Poen gaaben feines guten Geiſts alſo beyſtehn wolle: damit er in wahrer Gotts foꝛcht auff⸗ an: ¢ 4 wach ſen/ euch alle Kindliche gehoꝛſame lei⸗ „ſten/ vnd in ewerem alter ein freud ſein moͤge. Was demnach ewer an mich gethanes geſin⸗ nen betrifft: bin ich zu ernambßter ſtund euch hierin zuwillfahren ſo willig/ als tragenden Ampes halben ſchuldig/ darauff jhr euch auch emoes ver laſſen haben. Voie der Pfar:her! fo ombdie Tauff vahima angeſprochen wirdt/ antwoꝛten foom fi ſoll/ anderer Foꝛm. liokete onii Hrfamer/x.mutatis mutandis, lieber dne/"i uet freundt. Ewerem jetzgethanen O freundlichen begeren nach/ bin ich auff anbwa beſtimbte zeit ewerem jungen E tben/ zu dem menn ſeiligen Tauff zuverbelffen ſo willig: als tra⸗ mvae tzenden Ampts halben ſchuldig. Den aller⸗ h| hoͤckhſten bittend: daß er demſelben die Gaben ndst! fines guten Geiſtes verleißen woͤlle: damit VAme er in wahrer Gottsfoꝛcht aufferwachſen/ ſe kh ajia prse /e mehr in verſtand zunemmen⸗ o 9i aE mir ondra t fagen dinin Mihnei So bineh
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