conſulitt⸗fie aud tie|tenu feen)1d alg jegt inantoorret fwbeſſetdet Richterr oee dreyallogiſuum|$m Ride|rfin Aals KligtRichterbuͤchlein. 9geben/ alſo/ wann bemelte ſeine Tochter in ſte⸗bender Ehe ohne Leibserben mit Tode abgehenwuͤrde/ daß alsdann ſolche vierhundert Guͤldenwiederumb zuruͤck auff Klaͤgern vnd deſſen Er⸗ben fallen ſolten: Welches auch damals vomBeklagten bewilligt/ vnd mit handgebenderTrew zugeſagt/ alles vermoͤg eines offenen In⸗ſtruments daruͤber auffgericht. Darauff her⸗nach den neunden Novembris bemeltes Jahrsdie Hochzeit vollzogen. Aber der Zuſag von Be⸗klagten nicht nachgeſetzt noch Glauben gehaltenworden: Dann Klägers Toter den dreyze⸗henden Maij des vergangenen acht vnd ſechzia⸗ften Jahrs ohne Leibserben mit todt abgangen.Derwegen Betlagter vmb Entrichter bemeltervierhundert Guͤlden Mitgifft/ vermoͤg der Ehe⸗beredung/ von dem Klaͤger etliche mahl in der gů⸗fe erſucht worden/ aber nichts bey jhme zu er⸗halten geweſen. Bitt derhalben Anwald in Na⸗men vnd von wegen Klaͤgers/ jjr Herꝛn Richtervnd Schepffen/ wollet Beklagten von rechtswe⸗gen hierzu verdammen/ vnd anhalten/ daß er/ ver⸗moͤg ſeiner Zuſag/ Klaͤgern die bemelten vier⸗hundert Guͤiden Mitgifft ſambt dem gebuͤrlichenIntereſſe vnd Gerichtskoſten entrichte vnd be⸗zahle. Hierum/ eic. In dieſer Klag werden be⸗gehrt vierhundert Guͤlden/ Vrſach: Es hab ſieBellagter dem Klaͤg er vnd e$