ody dwang namini i Kig n Dork ig derogt ien Did! T jruinea t Centuria t. Caſ.a g. 129 Hald hernach falen Soldaten des Feindes ein/ vnd ſauffen ſolchen Wein aus/ dahero entſtehet die Frage/ vber wen der Schade gehen/ vnd ob der Kaͤuffer zahlen ſol. Alg Cajus tagt begehrt fein Kauffgeld/ ſage Beklagter Mævius wenn ein Ding/ ſo pondere. numero& menfura, ideft, fo in gahl/ Maß ond Gewicht beſtehen/ verkaufft were(i daß die Gefahr demn Verkauffer/ ehe es zugemeſſen/ ge⸗ zahlt/ oder gewogen worden/ zuſtehe/ per.in hir que.lquod fepe 35. D. de contrab.empt. LRS. Sed G. D. de pericul.& commod Wefemb.in z.ibid.ng. Schepl:tz in prompt.Clamm.tit.14..9. ufque nig. inclufi& n17. Sey: derhalben das Kauffgeld zu geben oder den Schaden vber ſich gehen zu laſſen nicht ſchuldig. Kläͤger ſagt hierauff/ der Wein ſey Beklog ten vnzugemeſſen gegeben/ derhalben(2) weil durch die Tradition das Dominium in empto- rem transfetirt werde/ ſo ſey auch periculum oder Gefahr bey jhm Beklagten/ her S. per tradi. tion? Infl.de ver. div Lquâ ratione..6 hec quoq 5. Gl.traditio 20..eod. lin re mandata..manda- ti llecłos i⁊.&.quod ſi neq; 1a. de pericul.& com- mn0d.rei vendit. Bittet hierauff zu verabſchieden. Beklagter geſtehet/ daß jhm der Wein von Klaͤgern vbergeben vnd tradirt worden. N tij Be⸗