fi Centuria t CAR 193spear M i Caſ. zi.Valtin G. iſt H. G. nachgelaſſener KinderVormund geweſen/ kaufft aber ſeiner Pflegkin⸗der Hauß vnd Ecker/ vnd verſtirbt hernach/ Da⸗hero entſtehet die Frage: wenn Valtin G. ſolcheGuͤter ſub haſta gekaufft/ Ob dieſer Kauff nich⸗tig/ vnd ſeine Erben den beruͤhrten vnrnuͤndigenKindern ſelbige(Guͤter) abzutreten vnd einzu⸗reumen ſchuldig?H. G. Kinder/ ſo nnmehr muͤndig worden/ kla⸗gen wider V. G. Erben/ bitten den von jhremVater geſchloſſenen Kauff vor nichtig/ vnd daßdeſſen Erben ſelbige wider einzureumen ſchuldig/zu erkennen/ lundiren ſich in jure, welches wilfligann daß ein Vormund(1) ſeines Můndleins Guͤterwnli! nicht kaͤuffen kan noch ſol/ per S. Tutor l. fiin em-dgh..de contrabiempt. l pupillus ș. in pr. D.gu.turor.dd.s. S. irem ipfe Lpotest 18..eod. Lwsiwl..de adminifl.tut.Meyer in Colleg. Argent.thazÍ.10..de contr. empt.:Beklagtens B. G. Erben antworten hier⸗auff/ der Vater ſel. hette die Güter fub hafta ge»kaufft/ derhalben wuͤrde ja ſolcher Kauff nichtvmbgeſtoſſen werden/ lundirn fich in Leum qui C.de contrah.empt ubibec verba extant: Cùm ipfetutornihil ex bonis pupilli, quæ diftrahi pof-ſunt, comparare palim&bonå fide prohibe»tur: multo magis uxor ejus hoc facere poteft»Ns COR-