294 Centuria r, Caf. 89;ge Tochter Bertram/ jezo koͤmpt des Verſtorbe⸗nen Bruder Cajus vnd begehrt das Lehngut/ alsein mannlicher Erbe des Titii. Qg.J.Ccqſus tundirt ſich auff das Recht/ qus sliz,Hatumqͥuè liberi ex pacto ſpeciali non aliterſucceduat in ſeuda, niſi maſculis deficienti-bus,.flia verd. D. ſe ſucteſt.feudi: hiſce verbis:tune enim ſuecedit ſilia, filiis non extantibus,cocordl.c. ſimiliter, de capitaneo, qdi curiũ vendidit.Vig. in M...c. a..2. negd. Rt..repl..dupl.(pag.iut hi. 219.) Nun were er alleine vnter den mannli⸗chen vbrig/ vnd mit Titio in geſambter behn odergeſambter Hand/ die Tochter Berta exctyirt vndfagt Klaͤgers vorbringen ſtellete ſie dahin/ aber erwere nicht ein ſolcher maͤnlicher des jenigẽ/ ſo erſtiaveſtirt⸗dahero koͤnte er jhr als einer Weibsper⸗ſon/ welche aus dem erſt inveſtirten, nicht vorge⸗hen/ pe nc.unic. de eo, qus ſibi vel beredib.ſiis mafiusli, hiſce: Donec maſculus ſupereſt ex eo, quiprimus de hoc feudo fuerit inveſtitus, Vgelinvega Exc. b repli dupl Triplatslicirt: Er fey ein Mitbelehnter.Beſcheid.In Sachen Caji Klaͤgern an einem/ Kriegi⸗ſchen Vormunden Bertee Beklagten am andernTheil/ Geben ꝛc. dieſen Beſcheid: Aus der Par⸗theyen vorbringẽ ſo vtel zu befinden/ di ſie irseitCafee pagiatea wuaSiimadnenike dei Wierfit ondAnadeneAmafngMahbetfatontukeraifitoltWehedalisqetifoeritRYdaslLdeny)cumi]BiiCphflgnhmgWitla