4¹⁰ Centuria CAN STe z; ae a o NN ; Beſcheid. o M Auff votgebrachte Klage/ erfolgte Anttvort wo Quii ferner Vorbringen Georg Nevens Claͤgern an muſbd einem/ Georg Meinhard beklagten anders Theils denuße Geben ꝛc.dieſen Beſcheid: Wuͤrde Klaͤger Ula⸗ 5 fräctuatiam cautionẽ entweder mit Pfanden/ oder Buͤrgen wůrcklichen beſtellen/ ſo were Bekl. fig jhm Hanſe HeltnersGuͤter auszuanttvorte ſchul⸗ nN dig/ vñ hat dißfals Klaͤgers anerbottene Caution linen nicht ſtatt. Caſſy. Sofe Säijus ſetzet ſeinẽ Sohn Cajũ zů Erben ein/ xñ dTe: do er ohne Erben mit tode abgehen moͤchtelublti⸗ ſönh⸗ tuitt er ſinẽ Bruder Mæ viũ damit die Güter E tyy$ Geſchlechte bleibẽ moͤchten. Cejh begibe ſich nacz|y Bi ſeines Vatern tode in ein Cloſter vñ ſtirbt endlich WBa ohne Kinder. Dahero entſtehet die Frage Ob th fe Mæ vius vermoͤge der lub ſtit tion ſuccediret niig Maæ vius klagt wider das Kloſter vnd begehre| des Ooji verlaſſene Erbſchafft. Fundlitt ſich in l Mffaß ſubſtitutione, per Lex fato 15.S. ſi quis amema NR Dad Sct T rebell. Geillib.z obfizo ado. Yanci fagenan res Rlofters Syndicus fagt excipiendo, Ca- jas hette ſich ins Kloſter begeben/ Derhalben twe» re die Conditio, mit welcher Mævius ſubſtituirt; nicht erfolgt/ vnd wuͤrde alfo pro deficiente ge⸗ achtet/ per.in prefint..de probat. Uigei. nM- i .ab. a..o. reg. 29, Eue.i Gehoͤrte derotdezen lal ai nunmege(M