Ceuturia 2. Ca o hBeſcheid. R oAuff Vorbringen JochimCleblath Klaͤgern an uA"einem/ Kriegiſchen Bormunden Hanſen Muͤh⸗ Olings Tochter Beklagten am andern Theil/ G. Í jben ꝛc dieſen Beſcheid: Wuͤrde Klaͤger kinem u jErbieten uach/ ſo er Stephan Muͤhlingen ſehl. k figethan/ auch Daranff mir folger ausorüctlicher| M"Bedingung von jhm in ſeinem Teſtament gjum eAErben eingeſetzt/ Beklagtin heyrathen vnd alſo| Sigeder condition ſeines Theils gebúbrlidy nadje| coptlacaferen? So wird als dann jhme Stephan Muͤh⸗vundercelings Erbſchafft billig gefolgt. teng wertyCaf. gi.: d tue à congAnna N. zu N. verſpricht Peter N. auffſein acknfragen; Ob Sie jhn zur Ehe nehmen wolte? mit uf. dydieſer condition, vnd Beding: Wenn jhr Vater fnitcincajdarein willigen wuͤrde. Als aber Annen N. Vater Bclagtnicht willigen wil/ ſecuta eſt copula carnalis; cipirt abe` Dapero entftehet die. Frage: ob dif. Matrimos| gniennium beſtehe? e A ronpiPeter N klagt zu Boljichung der Cherwidee| fubinpaAnnen.actioneex ſtipulatu, denn ſie jhm die CAheEhe verſprochen vnd zugeſagt/ de quã Digel in Al.| t4 ErJer R& lib.s.g. rg. 2.& A. J. P. lib. acu8ß.| o SiaBeklagte Anna reſponditt excipiendo, Sie ht ihette Klaͤgern die Ehe zugeſagt/ mit dieſer condi⸗| nilisuon, wenn es jhr Vater zugeben wolte; Dieſe r ycone TJ