Genturiæ 2c Cuſcuon. Caſ. 100. joti Cajus ſchenckt ſeinem Weibe Annen ſein Gut.behelt jhm aber den Uſumfructum pnd, nuͤtzung bevor/ ſo lange er lebt. Nach dem er nun todt iſt/ toͤſt Sulpitius den Meyor oder Hoffmei⸗ ſter außm Gute/ ſetzt ſich hinein vnd nimbts ein/ Die Anna des verſtorbenen Caji Weib ſtellet interdictum unde vi wider Sulpitium an/ D Klaͤgerin Anna fandirt ſich in jhrer Kla⸗ ge auff das Recht vnd luterdictum, daß dem je⸗ nigen gegeben wird/ weicher ſeines Guts Beſitz · mit Gewalt entſetzet worden/ pert-de viéi vi armat. S. recuperandæ Iuſt. de Interdict. l a. C. unde vi. Weſenbein Par Meyer in Colleg. Arg. Dieod. Oldenabrp. Claſſiꝛ. Act. 10. Gilbauſſ in arb. civilicꝶ..iñb. ibi, forma Libelli hujus interdicti © Schneidew. ad Sirecuperanden:27 daftit iles Iuterdict. Dn. D. Memberg. in Diſcurſ- Met hodl. ae interditt membr. io. Marant. p. a. diſt..022, ia pr. i Beklagter Sulpitius negirt daß Claͤgerin das Gut im Beſitz gehabt/ g. interdum 23..1..de vi G· vi armat. Die Klaͤgerin aflirmirt vnd ſagt: ja ſie habe das Gut im Beſitz gehabt: Deme Cajus jfr Hauß wirth ſel. hette in der auffgerichteten Do⸗ nation jhm den Nießbrauch vnd Ulumftuctum vor⸗