Centuria 3. Caſ. ar. Caſ.22. Berta ſchencket jhren Eydam alle jhre Guͤter/ vnd vnter andern auch funfftzig Sülden/ welche Annen der andern Tochter aus vaͤterlichen Te ſtament gehoͤrig/ vnd wenn ſie freyen wuͤrde/ aus⸗ gezehlt werden ſollen. Ehe aber gedachte Anna freyet/ oder heyratet/ verſtuͤrbt ſie. Dahero ent⸗ ſtehet die Ftage: Ob die erwehnte funfftzig Guͤlden der Bertæ reſtituirt, ↄder Sejo dem Donatatio gelaſſen werden ſollen? Berta fundirt jhre Klage iu jure, welches da ſagt/ daß das jenige/ ſo ob eauſam gegeben/ ſelbi⸗ ge aber nicht erfolget/ wider condieirt werden koͤnne/ Per.1. g. ſed& ob. D. condit. ſin canſa. Weſenl. in par.& Meyer in Colleg. Arg. cod. tit, Nun aber weren die funfftzig Guͤlden als zur Mit⸗ gabe gegeben/ welche/ in Entſtehung der Hoch⸗ zeit/ null were. Ergs. DerEydam Sejus ſagt/ Es hette ben jhm nicht geſtanden/ das=uſs ob quam jhren Fortgang nicht erreicht/ derhalben hoffte er/ er koͤnte nicht zur reſtitution angehalten werden/ Bittet ſich zu abſolvien, her l. pecuniam ꝛc. cum È feg..de cons dilk. ob cauf iem l fi pecuniam 5. it pr. D. des tonă. caufa dara. Iträchtohte condici Dade ondt Gellagtet gern die geſ ömtell. Vi Semp töbegangen gunnen Conileantis dichtag.d doninotert Klaͤger ſagt ferner/ die funffzig Guͤlden weren T nuptiatum causi gegeben/ Run were die a gi