Centasis 3. Cuſe 30. s30 Conditĩon geſchehen were/ wo fern die Mutter wuͤrde darein conſentirn, ſo koͤnte es doch die Mutter anjetzo nicht hindern/ ſi ſie heite auch nicht Vrſach zu diſſentirn. Beklagtin berufft ſich auff der Mutter vber⸗ gebenes Schreiben/ darinn ſie ſich ausdruͤcklich erklaͤret/ daß ſie jhren Willen drein zugeben nicht gedaͤchte/ wolte auch nicht verhoffen/ daß man jhr fbr Kind wider jhren Willen nehmen wuͤrde. Abſchied. Auff Vorbringen Hans Georg Heilandts Klaͤ⸗ gern an einem/ Jungfer Catharinen Fraw Ma⸗ rien Ehriſtoph Winckelmans ſehl. Witben Toch⸗ ter/ Beklagte am andern Theil/ Geben ꝛc. dieſen Beſcheid: Daß Beklagtin von angeſtalter Ehe⸗ klage billig zu entbinden⸗ Caſ.37. Hans Tebis hat das jus paſcendi mit ſeinem Viehe auff Ditrich Straubens Lehden/ welche Lehdẽ gedachter Ditrich Straube vmbreiſſen leſt. Deſſen beſchwert ſich Hans Tebis/ vnd bittet zu f decretiro, baf Ditrich Straube die Lehden lie⸗ goo f genau laffen ſchuldig/ damtt er mit ſeinem Viehe pha darauff weiden koͤnne Lunaire fid) in arg L prafes ; 4 O L fi manifefe. C. de feru.© agu. l.in fir. wo Y| D. ad Le Aquil, l. fea(i quid$.(e8 nec fervi- MTA wi tas