140 S. Bernards Straß/ von natuͤrlicher Waͤrm in jhm ge⸗ beſen/ an dieſem Ort fuͤrgezogen. Sein Haar war auff gelb vnd weiß gefaͤrbt/ der Bart ein wenig roth/ vnd vor ſeinemEnd mit grawen Ha⸗ ren vermiſcht. Die Laͤnge deß Leibs war fein mittelmeſſig/ doch was laͤn⸗ ger. Sonſt war der Schatz in einem jrꝛdenen Geſchirꝛ/ das zerſchlagen vnd zerfallen geweſen; Dañ ſein Leib mit vielfaltigen Kranckheiten bela⸗ den/ damit die ſtaͤrcke der Seelen da⸗ rinnen kraͤfftig wuͤrde/ aber die aller⸗ gefaͤhrlichſte Kranckheit war die En⸗ ge ſeines Schlunds oder Halß/ dar⸗ durch nichts truckens/ ſchwerlich et⸗ was ſattes/ oder hartes eingehẽ wolt. Deß Magen Vnkrafft war jhm am aller beſchwereſten/ vnd das Darm⸗ gicht. Diſe waren jhm ſtets angele⸗ gen/ fuͤr andern dieſelbe auch offt wi⸗ derkommen ſeyndt. Sein hoͤchſter fleiß war der Leuten verwunderung g mdh pijen Mandert figtden | frande hpk imf AuR mandt wufoe Balben gemein gelebt) y fondets ttouh da RT kvon f Mmana ie Yi tinbifon | dngneine Munbte i Midagn Menige