144 S. Bernards Straß m!ofiter fich ánfferce Gefcháffeen enez| hnvſchlagen kundt/ hat er allwegen ent⸗ in butteweder gebettet/ geleſen/ oder geſchrie⸗ lohetfoben/ oder in heiliger Beſchawung Cehenverharꝛet: Oder iſt des Lehr vnd det Groan:BruͤderEr obgelegen. Yn|welchen geiſtlichen uͤbungen er ein ddſondere nád erhalten/ daß ernie| få)keinen verdruß/ eine beſchwernuß da- auffhrinnen gehabt/ handlet frey fuͤr ſich| degtſelbſten/ oder wandlet in der weiten| Hm ıfeines Herkens/ vnnd gab daffelbe| hri,] Chriſto alh ein meiten:gugerichten| ditorSaal ein/ wie er andere zu vermah⸗ URlch;nen pflegte. Alle zeit war jhm zu kurtz habenzur Betrachtung/ vnd alle Drt was|M Merlai ren jhm gelegen Dargu: Doch hater| Mtin.diſe uͤbung(wiewol er alſo geſinnetk: Jegeweſen) auß treibender forcht Got⸗ Jurethtes/ oder auß anleitung deß). Geiz|Maſtes hindannen geſetzt/ vnd zu meh⸗ n ingrem Gewiñ gerichtety miffece gu fua Mitrao nicht was jhn nug gewefen/ Mi hifiſon⸗||