349 S. Bernards Straß/ darff nicht/ was die andern vnder deſ⸗ ſen gebettet oder geſungen haben/ repetirn, ſondern thut mit der vor⸗ gehabten Intention gnug: Doch ſo cs ein mercklich theil were/ muͤſt er daſſelbig nach der Gezeit ſupplirn. vnd wider einbringen. Derohalben ein jeder ein wuͤrckliche Intention⸗ vnd Willen/ ſein Gezeit gantz recht mit Andacht vnd gebuͤrender Auff⸗ merckſamkeit zu betten/ vnd zu ver⸗ richten/ jedesmal vorgehen laſſen foll. 28. Widerumb/ wann einer im Chor ſtuͤnde/ mit andern das Of⸗ ficium der Gezeiten zu halten/ dar⸗ zwiſchen aber etwas noͤihlichs zu ver⸗ richten vorfiele/ daß er darunder ein Pſalmen/ oder Lection außlieſſe/ iſt er nit ſchuldig/ das verſaumbt gleich im Chor zu widerhollen/ ob wol es ſi⸗ cherer iſt/ weil er nicht darff oder ſoll dem Chor ſeine Stimb benehmen: So | Boa | migla nicht | bringen afk | Pater 1 Angli kigner läſſigk fonder wee im i Gy ſch nih fang alle MEn Weitzul en der biin htek k | ulih| tde Ga