ği S. Bernards Straß/ ſchlechts geſuchet hat: Inſ⸗ einem H. Leydẽ/ alß er mit vilẽ Schma⸗ chen ſehr beleidiget/ mit groſſen Hen⸗ ckers Geiſſeln hart geſchlagen/ mit ſcharpffen ſpitzigen Doͤrnern vn⸗ barmhertziglich gecroͤnt worden:end⸗ lich/ alß er das Creutz hat auff ſeine gebenedeyte Schultern genommen/ vñ an daſſelbig allerſchmaͤchliſt auff⸗ gehenckt vnnd mit bitterſter Gallen vnd Eſſig getraͤnckt worden/ vnnd dann auch/ alß er ſeinen allerheilig⸗ ſten Geiſt daran auffgeben vnd ge⸗ ſtorben iſt. O wie ein gꝛoß vnd ſchwe⸗ ge Obedien: iſt es geweſen/ denKelch eines ſo bittern vnd allerſchmaͤchlig⸗ fien Todts trincken! 3. Bedencke/ wie Chꝛiſtus der Herꝛ fur vns iſt geſtorben/ vnd vns ein E⸗ rempel hinderlaſſẽ hat/ daß wir auch/ wie fromme Diſcipel jhrem Meiſter/ alſo ſeinen H. Fußſtapffen nachfol⸗ gen ſollen. Derhalben ſetze dir fuͤr Augen prelet hyn daS ſahlichene horſambe idah du i kin nachá gantz ne t Bal kigiohDi Malh nu ſo/ das /t méi mig fft der ikti D te De wsthan mfienich le: vnd Wile ignachfo Vif feina MaWi (Bedent lefe,