626 S. BernardsStraß/nemblich wegen der groſſen Liebe/ dieer gegen vns hat. Dahero die Seeldurch diſe Betrachtung Gott zu lie⸗ben gezogen wirdt/ weil ſie ſihet/ wiepoch ſie von GOtt geliebt worden.Derowegen befleiſſe dich/ daß du deinHertz mit liebreichen Begierden vndWercken jederzeit zu Gott erhebeſt/neben eyfferigem verlangen ſeinemGoͤttlichen gefallen nach gu leben⸗vnd jhne auff das vollkommentlichſtlieb zu haben: zu jhm ſeufftzeſt vnndſchreyeſt durch mittel eines jnbruͤn⸗ſtigen kurtzen Gebetts vnd entzůnd⸗ten Seufftzers etwan gegen Gott ge⸗richt alß der SeelenErhalter/ etwanzu Chriſto mit einer Betrachtungauß ſeinem Leben oder Leyden/ etwanzu vnſer L. Frawen oder einem an⸗dern Heiligen: Darnach magſt dujetzt frolocken/ vnnd alle Creaturenwegen der Majeſtaͤt vnd HerꝛligkeitGottes auch zum frolocken laden vñn beruf⸗SelmninsiMeſtätllwhale€ufimahneun auh odandeitticheoh infonononeangen yiKo vnndbráutigainblichesi Bottidlet zui feinerWAR feiun eintime brMenſe1 mehed/ oddhean