1 Balth⸗ 5/ ddie n AEn nguliti y Bohom| | Aon Ey hitung fi: Dafo s fep ant atur ond hfc wie inio rehet yie rechte ht Chri Joann. emandt dt ſlig Daku mant Di piu Em ~ ffrdt⸗ Seelẽ Reyßwagẽ.4. Theil. 653 pfindtlichkeit/ Durch den lieblichen Gegenſatz/ ich bin die Pforten zum Verſtandt durch den Glauben/ ich bin die Pforten zum Willen Gottes durch die Lieb: Dann die Lieb weiß kein vnderſchiedt zwiſchen jhr vnnd dem Geliebten. Derowegen wann einer durch mich alß durch die wahre Pforten deß Glaubens vnd der Lieb eingehet in mein jnnerliche verborge⸗ ne Gottheit/ der wirdt ſelig. Dann er gehet ſo tieff ein in die Betrach⸗ tung meiner Gottheit/ alß vil er von ſich ſelber außgehet/ vnd ſich befleiſt nachzufolgen meiner Menſchheit/ vnd wirdt in einem vnd anderm mit der ewigen Frewd vnd Seligkeit er⸗ quicker. Thaulerus ſagt: Wann einer mit dem Apoſtel recht koͤndte ergruͤn⸗ den das Leyden Chriſti/ er wuͤrde ge⸗ wißlich darinnen finden alles das/ was die Gottheit vnd das Buch deß Lebens