Straß/ $ gedena mn, -Neded i Bandy| ifie| Bernardtg/ | tfagecias;| h| Keth, 000 ſcht: Uoth/ rndodt, dföch⸗ ytt: iĝi nwirh, rroi? en: B o- D y Seelen Repßwagẽ 4. Theil. 731 Du kanſt jhm auch nicht entfliehen· Eins weiſen Manns gantzes leben/ Soll dir Btrachtung deß Tods geben: Gwiß iſt der Codt/ vngwiß der Tag⸗ Die Stund auch Niemand wiſſen mag. Darum̃ foͤrcht Gott denck darbey⸗ Daß jede Stundt die letzte ſey: Dañ wer heut zum Codt nit iſt gricht⸗ Morgen jhm etwan mehr gebricht. Ach Gott wie all menſchliche Ding So gar gebrechlich vnd gering:· Nehmen gar leichtlich ein Schaden/ Alß hingn ſie am Seyden Faden. Drumb helt dich auff kein jrꝛdiſch Dinghua geitliches Gutt verſchwindt gaͤhling: Sarum̃ der Menſch gar weißlich thut⸗ Der ſich verlaſt auffs ewig Gutt. Allle Ding mit der Zeit erſtehn⸗ vnd mit der Zeit wider vergehn: vnd/ was mit der Zeit wirdt erkennt/ Nimbt auch mit der Zeit wider Ënd. Wañ der Menſch bedaͤcht wer er wer/ vVnd von wann er iſt kommen her: Auch was auß jhm ſolte werden⸗ So wörd er foöͤmmer auff Erden. Don