fni Set⸗ RA a8 Reid fiPoit todi mi eil fewn nnen mi ſtandig mimi ge Anhi ann AN reina Wortt ſchesel⸗ ahim Zukomme sein Reidh, 197 eiiter Gleichheit. So daß es ſcheinet/ als wann diſe Bitte gar ſehr zu Gottes Nachtheil gereichen wolte/ wann wir Ihn/ der un ſer Gberherr iſt/ minder und geringer machen denn wit ſelber ſind oder(damit wir es auff das beſte einrichten) in ei⸗ nen gleichen Stand neben uns ſtellen. Wir antwortten/ daß diſe Bitte nicht von dem Herniderkom⸗ men/ ſondein von der Außbreitung oder Erweiterung des Reiches Gottes zu verſtehen/ und daß diſe Ankunfft nicht vor eine Pflicht⸗ſchul⸗ dikeit/ ſondern vor eine genaͤdige An⸗ kunfft zu halten. Derowegen ver⸗ unwuͤrdiget ſich das Reich nicht zu kommen/ und das Kommen ver⸗ mindert das Anſehen diſes Reichs in dem geringſten nicht/ ſondern ſie wer⸗ den beyde in diſer ihrer beiderſeits Vereinigung uͤbermaſſen erhoͤhet. Es ſcheinet in dem erſten An⸗.a blick/ als wañ diſo Bitte§leiſch Ta mi