| T20 Am Mitwoch moͤgeſt von allem Vnyath deiner Ge⸗ braͤchligketten dich reinigen. F. III. Von den kleinern Xag Zeiten. DJeweil nun nicht allein durch. den heyliaen Tauff/ ſonder auch durch — Beruff zum Geiſtlichen Ordens⸗Stand ber i flen biſt daß dein Eee mit Chrifto ISF S vermaͤhleſt/ vnd er auch auß diſer Vrſach ſich mit dir zuver maͤhlen auff diſe Welt kommen iſt/ ſo begebre Zu der Prim von dem himmliſchen Vatter in dem 1. Pfalmen/ das hoch⸗ zeitliche Kleyd der Vnſck uid. In dem 2. Pſalmen/ von dem Sohn die siebe. In dem z. Pfalmen/ von dem heyli⸗ gen Geiſt/ daß er dich wolle mit ſeiner Gnaden/ vnnd heyiſammen Einſpraͤ⸗ chungen zubereitten nach dem Heitzen deines allerliebſten Je S/ Nach dem ꝙ Yalm en er jnnere dich wie dein Gelieb⸗ ter mi gror Mibe onno Arbeit dene Seel habe an gefangen zureinigen durch das 40. laͤgige aſton/ vond das muͤy⸗ ſam⸗ inti en (anp | Í | | punom, qig mot fentit nég Ri mii im Wote in det n nN K è E | h (og (Att kit aldor MG kirdu mhi wio
zum Hauptmenü