136 Am Mitwoch In dem ꝛ. Pſalmen ſein Gerech⸗ tigkeit/ daß er durch ſein vnendtliche Verdienſt/ fuͤr deine vnendtliche Suͤn⸗ den genug thut. In dein 3. Pſalmen fuͤr ſein Står cke/ daer nicht allein durch ſolche vn⸗ ſere ſtarcke Feind hat uͤberwunden/ fonz der dir auch durch feine Lehren vnd Berz dienſt ſolche Staͤrcke mietheilt daß du auch denſelbigen taͤglich magſt meiſter werden. In dem 4. Pfalmen fuͤr die Maͤſ⸗ ſigkeit daß er dir zum Exempel/ ob er zwar wohl ein HEeꝛ der gantzen Welt ware/ nichts deſtoweniger/ nit mehr von ſeinen Creaturen fuͤr ſich hat gebraucht/ als die hoͤchſte Nothwendigkeit hat er⸗ forderet. (In dem 5. Pſalmen wegen der Beſtaͤndigkeit/ da er in Erfuͤlung deß Willens deß himmliſchen Vattern/ vnd inden Were deiner Erloͤſung beharꝛ⸗ lich iſt verbliben biß in ſeinen letſten Athem⸗Zug.) Zum (kl nher Berdh s g f Çj Wes C e ik Canti inwa int derdh harda | Gund l ii | Ane LA “ratio! 1 ndaf imio iwá mef
zum Hauptmenü