308 Am Sonntag munion) hat ůberhauffet. Inſonderheit aber In dem i. Pfalm. dem himmli⸗ ſchen Vatter/ daß er ſeinen Sohn/ wel⸗ chen er auß jnnerlichen/ hertzlichen/ vaͤt⸗ terlichen Ltebe nichts kan verſagen/ ſon⸗ dernalles ſein Begehren gleichſamb muß erfüllen, dir hat geben zu einem getrewen Fuͤrſprech/ vnnd jhn geſetz zu ſeiner rechten Hand. Snoen. Palm, dem Sohn GOTI tes/ daß er ſich bewurdiget durch die hey⸗ lige Communion in dein ſtinckendes Hertz einzugehn/ vnd dich durch die Ge⸗ daͤchtnuß mit dem Troſt ſeiner glorwuͤr⸗ digen Aufferſtehung vnd Auffahrt ange⸗ fuͤllt/ vnnd alſo durch die verſicherete Hoffnung alle Bitterkeit/ vnd beſchwerdt diſes augenblicklichen Lebens leicht vnd ring machet. In dem z. Pſ. begehre von dem heyligen Geiſt/ daß er dein Hertz woͤlle bewahren/ vnnd durch ſein goͤttli⸗ che Liebe ynd Gnad woͤlle von diſen yrꝛ⸗ diſchen Eytelkeiten erheben/ daß du gleich wie ein Voͤgelein in der höhe daher flieget/ alfo auch von jhme angetriben vnd erhebt mit deinen Gedancken ein himm⸗ gatu jgn y Aneuhtt mEn ptnded haftit IMAN N Myt ſthaften 2 A Haehtey pultin ein wa Wi Doer ldet MRNA Ctd Perſoh atåffrig 4, Daer Bidi Mnie: NYM