naj gehol ME A Siini Füch⸗ mdi g aalit iaki Xene fen NA anei tine Am Won ſehen. Leichpredigt. ſandt hat/ der hat das Ewige Leben/ ond kompt nicht in das Ge⸗ richte/ ſondern er iſt vom RKodte zum Leben hindurch gedꝛungen. Bnd aup dem folgenden 11. Cap. Jeh bin die Aufferſtehung vnd das Leben/ wer an Mich glaubet/ der wuͤrdt leben/ ob er gleich ſtuͤrbe. Vnd wer da lebet vnd glaubet an Mich/ der wuͤrdt nimmermehr ſterben. Allein muͤſſen wir dieſen Gnaden⸗Verhelſſungen glau⸗ ben. Dieſen Verheiſſungen ſag ich/ muͤſſen wir glauben/ vnd nicht vnſerm Hertzen. Wann wir vnſerm Hertzen glauben woͤllen/ ſo koͤnnen wir bald dahln kommen/ daß wir glauben/ G0 TIJ ſey vns feind: Dann fleiſchlich geſinnet ſein/ iſt eint Feindſchafft wider GO LT Rom.8. v. 7. Wann wir auff vn⸗ ſer Hertz ſehen wolten/ ſo koͤndte geſchehen/ daß ein Choleriſcher Menſch jhme einbildete G0 I T were auch ein Choleriſcher vnd Cholderiſcher Herꝛ; ſo koͤndte geſchehen/ daß ein Melan⸗ choliſcher Menſch jhme einbildete/ GG I were auch Melan⸗ choliſch. Darumb muͤſſen wir nicht vnſerm Hertzen/ ſondern 601ITES Woꝛt glauben. Ob ſichs anließ/ als wolt Er nicht⸗ laß dich es nicht erſchrecken/ dann wo Er iſt am beſten mit/ da will Ers nicht entdecken: S EIN WORT laß dir gewiſſer ſeyn/ vnd ob DEINHERI Z ſprech lauter nein/ ſo laß doch Dir nicht grawen, Nun lautet GOTTES Wortalfo: Wir haben nicht einen Hohen⸗Prieſter/ der nicht koͤndte Meitleiden haben ſondern der verſucht iſt Allenthalden gleich wie wir/ doch ohne Suͤnde. Das Wort laß dir gewiſſer ſein/ vnd ob DEIN HERTZ fprech lauter NE IN ſo laß doch dir nicht grawen. Wann vns vnſer Hertz verdampt/ ſo iſt G0 J J groͤſſer/ dann vnſer HERTZ: ſagt Johannes in ſeiner Epiſiel im 3. Cap. Vnſer Hertz kan liegen vnd betruͤgen; GO J T aber lan weder Alegen noch betrtegen: Darumb ſollen wir nicht auff vnſers SHertzen gletſchliche Gedancken/ ſondern auff GOTT pnd fein N ca