Das Il. Regiſter/ çoq. feg. ein jeder fol feines Hunts warten. sose Darinnen foll man nicht hinlaͤſſig und fuͤrwitzig ſeyn. 505. ſeines Amts zu warten und da⸗ bip gu bleiben. 508. Darauf gu trogen 10. Ameiſen/ was ſie uns lehren. 469 Anaxagoras/ ſein Meinung/ warum der Menſch erſchaffen ſey.. Will ſeine Aecker nicht bauen. 539. ſorget fuͤr ſein Vatterland. 922 Andacht/ die 17. Preoigt/ was ſie ſeye. 155. worinn ein Chriſt andaͤchtig fiyn foll. 155. feqq. Warnung ben unandaͤchtigen/ 1J9 feq. an der An⸗ dacht foll man niemand hinderen- 160. was zur Andacht erfordert= E: de⸗ 161 Ander/ nicht auf andere/ ſondern auf ſich ſelbſt ſoll ein jeder ſehen.3 16. ſeq. Anhoͤrung deß Goͤttlichen Worts. ſihe Wort GOttes Ancker der Hoffnung. 78 Antonii Vifion. 656 Antonius Pius/ Rómifkher Kånftr fein Repe von gutem Rath, 787 Apelles/ mahlet tåalich etwas. 547 Apotheck/ eine frey/ får die Armen. 702 Arbeit/ deren ſollein jider in ſeinem Amt mit Fleiß vorſtehen. 3J9. da⸗ durch follen wir unſer Nahrung ehr⸗ lich ſuchen. 428. Arbeitſamkeit/ de f. Predigt. Daß man arbeiten ſoll/ erfordert das Goͤttliche/ natuͤrliche und weltliche Recht/ 511. ſeg. Arbei⸗ ten iſt ehrlich/ noͤthig und nutzlich. 513. ſeq· wann und wie man arbei⸗ ten ſoll. 5 r6. Troſt bey der Arbeit/ ib. feq. mit was Diferetion die Arbrit einem jeden zu bezahlen. 694. ſeg. Ge⸗ buͤhr gegen den Aubeitern/ die 97. Predigt. Sihe auch Fleiß. Warum ein Chriſt den Arbeitern ihren Lohn geben foll. 369. feqq. twie fich ihrer vicl ſo ſchlimm gegen den Arbeitern erhalten. 872.-q, roer Die Arbeiter ſeyen/ denen man ihren Lohn zu ge⸗ ben. 374. Gleichheit zu halten zwi⸗ ſchen der Arbeit und Lohn. 1b. Erin⸗ nerung an die Arbeiter, 875. Trof den Aubeitern/ und denen/ die den Ar⸗ beitern ihren Lohn treulich pepon ib, eg. Ariſtides/ iſt nicht rachgierich. 821 Ariſtippus/ ſein ſchoͤner Spruch von der Nachſorg und Vorſorg. 44I Ariſtomachus/ wie lang er der Na⸗ tur der Bienen nachgedacht. 175 Ariſtoteles/ ſein Spruch von der MenſchenUnart. 5 34. ſeine Diſcipel/ wit ihm theils nachgefolget. 732.ſeq. er machet ſein Vatterland beruͤhmt/ 917. ſein Außſpruch/ wie ſich einer ges gen feinen Freund verhalten foll. 935 Arius/ ſein Betrug mit ſeinem Ee 387 Arme/ deren ſoll man beym eſſen und trincken nicht vergeſſen. 43 1. ſie ſollen ſich genuͤgen laſſen. 483. ſeg. Wider⸗ iegung der willigen Armen im Papſt⸗ thum. 539. Unterricht fuͤr die Armen. 540. Arme ſind unſere Nechſten. 565. HDauß⸗Armen ſoll man helffen, 792, aͤhr gegen den Armen/ die 96. Predigt. Dreyerley Armen. 8§.wie ſich ein Chriſt gegen den Armen ver⸗ halten foll. 859. feqq. Die Armen foll man nicht verachten 859 fie anfehen als einen Spitgel deß menſchlichen Eiends. fi M za=n pen mpe ae n E FT a l G F z -> = = L = _—_ S ea ae Hea
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