Vortrag. Jeremias ppediget 8 Die VI. Tugend⸗Predigt/ e E NE E Uber das erfordert Salomon allhie ein immerwaͤhrendes! t8 Gebit chtnuß der goͤttlichen i botter 7 wie man ſonſt en ein Bruf ſtbild oDer i Denckpfennig ei⸗ nem gi uten Freund oder hohen Goͤnner zu Ehren und guter r Croadtona an 2 d alles deſſon/ pénotalfo follen wir Chriften GOttes/f w Uns darinnen gebotten und dverbotten jeder eon/ und ag und Ne aht Pfal. r. Inſond t Salomo f/ als auf eine davonreden Tagꝛ Des Dereng, id der Schri ifft der goͤtt lichen Gebotte ſo dar ben werden/ wie man ein Bruſtb bu und Kleinod am Halß aai ſt und Hertzen trage/ alſo ſollen wir Chriſten das Joch des HErn E Ghrißtoemauß unſere Haͤlſe nehmen/ Natth. IN und auß Hert geng- grund/ mit eruſt fllichem toilligem Geh horſam ſeinen E geleben: So werden wir in ſolchem ſe höͤnen Schn muck/ immert hertzichen Gehorſamf feiner heiligen Gebotten/ G⸗ GOt fen und dabey ſeiner göttlichen Gnaden hie und dort konnen verſichert ſeyn. C en dieſes 8 haͤlt uns auch der Prophet Jeremias fuͤr ndenen E. L. vorge nen Tey ztwotten/ daerſ ſagt: Gehorchet der Stimme ws DEN nze. WBekhe Wort wir jetzo wollen fůr uns nehmen/ erſtlich mit w enigem erklaͤren/ dar⸗ nach anzeigen was wir Von pim Sehor fan A aih zu unſerer Lehl und Nu n Geif Onabunb Sege noer' Amen. Erklaͤrung des Sept On dem Propheten Jeremia ſchreibe Doctor Luth her feel. mde Nor Werdu berdie Werſfagungd Jeremiaͤ/ daß er de ubenäbter Propi geweſen/ der zu jaͤmmerliche n boͤſen Zeit engelebt darzuein treffl fflich ſchwer Predigamt gefuͤhrt/ als der üͤber o, Sabr chmit bo ſen halßſtarui⸗ gen Leuten hat müſſen ſchelten u nd doch wenig i fehaffen Fònnew fo dern ſehen muͤf ſen/ daßd bie Leut fe länger poa o gar/ da pfe fich wi Der Den propi heten geſetzt/ ihm alle erley Plagen angelegt/ und gar toͤdten wollen. ſt inſonder heit zu erſehen auß dem 26 Capitel ſeines Buchs/ darauß inſere verleſene Terxtwort genommen ſoyn/ dann da wiid gemeldt/ wie der S) Errom Prop hetenein f ſcharff Bußpredigtzuchunbe fohlen/ mit dieſem Anhang/ er ſoll nichts davon thun; welchem Befehl der heilige Jeremias na achkommen/ offe nili im Vorhoff am Hauß des HErm angetretten/ das Volſck zur Bußu und Beſſerung ihres Lebens vermahnet/ und dabey getrohet/ daͤchtn puje HErin wohlgefal⸗ ci S nU e A niht toerden ge chorcher/ werde es der HErꝛ mit dieſen Hauß oder Tem⸗ VvE IRON uſale m/ mae chen wie mit Sil 0/ Da ju den Reiten ASLE Hohenprieſters 8 UDASI Ifraelitiſche Volek koeſchlagen und d died Lade GOttes von den Phili ſtern 3 worden/ i Sam 4. und dieſe Stadt/ nemlich Jeruſalem die Haupt⸗ il f f Ţ =m Ë=