ARSD REET eee, nae r a a e e a p a EAE Y 4 | joz Die LVI. Tugend- Predigt? Eingang. Geliebte in Chriſto dem HErrn! DERRI Leichwie GOttder HErꝛunter ſeinem Volck/ den Kindern Iſra⸗ den Iſraell, À Kaa el/ eine gewiſe Ordnung gemacht/ wieiie in der Wuͤſten ſolten fort⸗ teny; DA e) ziehen/ und wie ſie ſich lagern ſolten Beſonders hatten die Levi⸗ inrihren gemeſnen Befehl/ was wie die Kahatiter/ die Gerſoni⸗ ter/ und die Merariter die zerlegte St ffts⸗Hutten tragen/ und wi⸗ anyam der in einander richten ſolten/ davon im 4. Moſ.a. und 4. Alſo hater auch Coige in der Chriſilichen Kirchen gewiſe Staͤnd verordnet/ einen jeden Chriften in derſelben einen geordnet/ mit dem gemeſſenen Befehl/ daßein jeder an ſei⸗ nem Ort das ſeinige fleiſſig verrichten ſoll/ wie ſonderlich der Apoſtel Paulus deſſen eine nothwendige Erinnerungthut/ in denen E. L. vorgeleſenen Wor⸗ Vortrag. ken/ da er ſagt: Hat jemand ein Amt/ ſo warte erdes Amts. Welche Wort wir fuͤr gegenwaͤrtige Predigt wollen fuͤr uns nehmen/ erſtlich mit wenigem erklären/ und darauff weiter hoͤren/ was wir Vonordentlicher Amts⸗Verrichtung/ emip werden zu unſerer Lehr und Nutzen zu behalten haben. Darzu uns. GOtt der HEr fein Geif Grad und Segen verleyhen wolle/ Amen. Erklaͤrung des Texts. Irhale des GY iia Sake alabar KoA vorhabende Wort genommen ſeyn/ Ordnuͤng Gottes unter 5 (a Ea iſtein Regiſter allerhand ſchoͤner Lehren vom Gottſeligen Leben und din Könek. S Wand l. Wie man ſich ſoll verhalten gegen BOTT davon fagt Paulus im Anfang dieſes Cap. Ich ermahne euch/ lieben Bruͤder durch die Sarmmhertziokeit GOttes/ daß ihr euere Leiber begebet zu einem Opffer/ das pa lebendig/ heilig und GOtt wolgefaͤllig ſey/ welches ſey euer vernunfftiger Gottes dienſt. Wie man ſich gegen dem Nechſten erzeigen ſoll/ davon ſagt Paulus in dieſem Cap. alſo: Die Bruͤderliche Rebe unter einander ſey hertz⸗ lich/ einer komm dem andern mit Ehrerbietung zuvor/ freuet euch mit den Froͤlichen/ u nd weinet mitden Weinenden/ habt einerley Sinn unter einan⸗ der/ iſts muͤglich ſo habt mit allen Menſchen Fried/ wie ſich einer ſelbſten ſoll in acht nehmen/ davon ſagt der Apoſtel: Ich ſage euch durch die Gnad die mir gegeben iſt/ einem jeden unter euch/ daß niemand weiter von ihm halte dann ſichs gebůhꝛt zu haiten/ ſondern daß er maͤſſiglich von fich halte. Seyd nicht tråg(00er faul) was ihr thun ſolt/ ſeyd bruͤnſtig im Geiſt/ ſchicket euch in die Zeit/ ſeyd fröͤlich in Hoffnung/ gedultig in Truͤbſal ꝛc. Hieher gehoͤrt auch unſer vorhabender Tert/ da Paulus ſagt: Hat jemand ein Amt/ der warte ſei⸗ Alanorla, ſeg Amts. Das Griechiſche Woͤrtlein auuna, welches der Apoſtel in ms ext peA ut hin unte Yy mòn wmi Gh wil tuumi ngu iini wni nie dau ir i