GE Die LXXVI. Tugend⸗Predigt/ Troſt/ ben/ lKöͤn.3. Obaber hernach ſolch unſer Gehorſam unvollkommen iſt/ ſo iſt wehen des er doch GOtt gefaͤllig/ Col.3. und ob wir wol den Himmel damit nicht ver- ommen Dienen/dienen wir doch Gott und Menſchen damit/ haben uns auch in wah⸗ cne rem Glauben zu getroͤſten/ des allerheiligſten Gehorſams unſers Heylands SEſu Chriſti/ der an unſer ſtatt dem gantzen Geſetz einen vollkommenen Ge⸗ horſam geleiſtet/ und feinem Vatter gehorſam war biß zum Tod/ ja zum Tod am Ereuß/ Phil. 2. Durch deſſen Gehorſam werden alle Glaubige gerecht/ Rom.. Dann er iſt allen denen/ die ihm gehorſam ſind ein Urſach worden zur ewigen Seligkeit Ebr.. Zu welcher Seligkeit uns allen veihelffe die H. Drey⸗ faltigkeit/ Amen. Gott allein die Ehr. aoia Im Namen JEſu: aaa Die LXXVI. Tugend⸗Predigt/ In der dritten Abtheilung/ vondenen Tugenden gegen dem Nechſten. Die XIII. Tugend: Dienſthafftigkeit. Text: 1. Petr. c..v. 10. Dienet einander/ ein jeglicher mit der Gabe/die er empfan⸗ gen hat. Eingang. Geliebte in Chriſto dem HErrn! iddet cozaar icih roie die Chriftliche Kirg oder Gemein einem Tempeloder henKieden/ À Behauſung GOttes verglichen wird⸗ Eph. 2. Alſo werden auch Chrifi d oie Chriftenunter einander den Steinen verglichen/ da Petrus ſagttihr/ als die lebendige Stein/ bauet euch zum geiſtlichen Hau⸗ ſe/n. Ep. a. Wie nun aber in einem Gebaͤuoder Gemaurein Stein den anderen traͤgt/ und eben in dem er den anderen traͤgt/ wird er ſelbſt auch wi⸗ der von einem anderen getragen/ alſo ſagt der.Gregorius/ ſollein Chriſtden anderen tragen/ ſo wird ein anderer ihn hinwiederumb tragen/ und wird das gantze Gebaͤu auff ſolche Weiſe beſtehenköͤnnen. Davon ſchreibet auch der H. Apoſtel Paulus, Galat. 6. da er ſagt: Einer trage des anderen Lafk⸗ ſo werdet ihr das Geſetz Chriſti erfuͤlen/ und St. Petrus in den"e —7 hgt agent nhn dianat pinnt M uki weal Qt Di wÀ e witii mD onw Mun ANAN R Nud Dn tuòali ohare ft/h hir ifi P Nima vgen Omit WBa img mdi Gaben WG Minit KT
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