Die LXXXIII. Tugend⸗ Predigt/ aaa Im pine Morn DeL XX XIII. Tugend⸗Predigt. In der dritten A TE/ ia denen Tugenden gegen del nNechſten è Die XX. Tugend: Grußbarkeit. Tert, Lut: tr Vag Vnd der Engel kam zu ihr hinein/ und ſprach: Gegruͤſt ſeyeſt du/ holdſelige/ der HEr if i mit dir/ du gebene⸗ deyte unter den Weibern. Eingang. Geliebte in Chriſto dem Erns! On dem heiligen Propheten Eliſa leſen wir iag oͤn. 4 Als et ſeinen Diener Gehaſi/ mit ſeinem Stab eilfertig voribm inge ſasdt in das Hauß der Sunamitin/ hab er guib m F bin; ſo HET aont ſo gruͤſft ſe ihn nicht/ und gûl dich je⸗ Dif hat nun die Meynung nicht/ als ſolte man Doo nee n/ ſondern es wolte vi⸗ lmehr der Ponha xſolte ſich auf dem Weg nicht ſaumen/ aa , ndern den nachdencfen/was er ibm fegt befohlen und ifertig verichten: Iſt alſo Spr Ppor 8 Weiſe g gerrdt: Gehe hin nd danck niemand/ wie wir etwan zueinem ſagen:Eyl/ und ꝛuffe fort/ und wan ii bisean ug elfo fi bitefiueg n i auch/ das der HErꝛ Ch"70.9 efandt/ faget: Gräffet ni juch/ ſie ſollen ſchleunig/ Jimi ungeh jindert verrichten/ daß ſie ihn wna fie die/ ſo ihnen aufder Straſſen begegnen nenin den D aͤndern/ d a das gruͤff erain vielen Ceremonien/ kuͤſſen/ umf⸗ ngenund Dergiei u Aufzu Sonſten iſt die Grußbarkeit eine ſchoͤne/ ja ein Engliſche Tugend/ mieLurn vonem Eogelmedtt⸗ daer zu Maria hinein kommen/ hab er ſie freundlich gegräſt und geſagt: Gegröſt feyeftu bol loſelige/ der HEreiſt mit dir/ du gebenedeyte unter den Weibern. Wolan/ win wollen diefe Wost får dich nicht e arben We Ebe gund eiii end ih: anbefohlenes y nicht fo pie Grine buneavdo í norig enf ond erlig Sii mwil i GDN n hed M in: i Bita oilai