Seata > j` e me a 876 Diell C. Tugend⸗Predigt/ Mamen und weil ſie geben/ ſo wirb ihnen wieder gegeben werden/ Lue.6. Ihr Weinberg wird deſto voͤller tragen/ ja ſie ſelbſten/ als die Gerechten/ werden twiglich leben/ und der HErꝛiſt ihr Lohn/ darum werden ſie empfahen ein hert⸗ liches Reich/ und ein ſchoͤne ECron von der Hand des HErm /Weißh.5. Wel⸗ agot che Cron und unverdienten Lohn uns allen ineznaden geben wolle Ott Vat⸗ ter durch Chriſtum JEfum in Krafft des Heiligen Beiſtes/ Amen. Gott allein die Ehr. d'o Im Najnen JEſu⸗ Die II C. Tugend⸗Predigt. In der dritten Abtheilung/ von denen Tugenden gegen dem Nechſten. Die XXXV. Tugend: Gebuͤhr gegen den Nachbarn. A Cept ı Tue...9 58. Vnd ihre Nachbarn und Gefreundten hoͤreten/ daß der HeErr groſſe Barmhertzigkeit an ihr gethan hatte und freueten ſich mit ihr. Eingang: Geliebte in Chriſto dem HErrn! Nter anderem Ubel und Unheil/ ſo einem Chriſten⸗Menſchen A a€ NRS in diefem zeitlichen Seben guftehen/ und ibn heftig peinigen und In groſſe, 2auaͤlen kan/ iſt ein boͤſer Nachbar/ wie dann Swingerus ſchrei⸗ Bwat Ndet von Floriano Sharo/ einem Polniſchen Edeimann/ der Uladislao Loctico Köͤnigen in Polen wider die Creutzherzen gedient/ und da ſie in Preuſſen mit einander geſchlagen/ und Koͤnig Uladis⸗ laus nach der Schlacht in eigener Perſon auff der Wahlſtatt mit den ſeinigen herum ritt/ fand et dieſen edlen Ritter Florianum/ unter den erſchlagnen/ wie er ſeinen auffgeſchlitzten Bauch zuhielt/ daß ihm das Gedaͤrm nicht herauß liaff/ und ſagt; Dieſer Mann muß/ fuͤtwar/ groſſen Schmertzen haben/ der ver⸗ wundte Florjanuß antwortet darauff: Gnaͤdiſter Here und Koͤnig/ 4 in tis p mD quiin pmt mi njof pati A i ym gINi e ilet pid i:€ Etay: ffn Mutt Nachbe Taufe W€ WA poi mwdh öcie Agthe Mmi fip N p W Wof
zum Hauptmenü