vom Gerißhtlichen Proceß. 17 Großmutteꝛ/ und ſo fuͤrauß rechtlichen beklagen wolte: Dann ſolche Perſonen und andere dergleichen/ denen man nach Be⸗ ſaag der Rechten beſondere Ehrerbietung zu erweiſen ſchuldig/ Erlaubnuß rechtlichen nicht belanget werden £a Db aber jemand bartie: handlen wurde/ der fol daruml nadh Ermáfigung des Gerichte defia werten E X o o a M Von Angehorſamb der Wartheyen/ und A Erg; A a ay wie die geftvafft werden ſollen. Wo;-` na b. fag: 169. bele a fii ai abyinan h oi eh CA mit Die Gerichte ihren recht ordentlichen Gang gewiñen/ vom eea hih Cz) NÒ die fo Recht begehren befórderet werden/ haben wir E E i fuͤr nohtwendig erachtet zu ordnen: daß/ wann einem und weder os) dreymahl ⸗ eS mag dann unter Augen oder zu Hauß und Hof in geſchehen/ fuͤrgebotten wird/ und derſelbe nichts defto POEME oya Spt Aa maina iye ago k außbleibt/ und ſeines Außbleibens kein Entſchuldigung fuͤrbrin⸗ O EE D gen laffen wide dene im Rechten procediret md fortgefabren TE E a R yy zund e ſich von der E nnp aE A R A 9 Hon bdeꝛ Kppellation gaͤntzlichen abgeſtrickt und benom⸗⸗ʒ⸗ tanas fè TA E E O A E S wi o a San der Kláge? fo Rechts begebrt/ und dem Beflagten aiesmvat 22r A il fuͤrbieten laſſen/ zu rechter Gerichts⸗Zeit/ vor Gericht/ und tachs ia wann bee Sa deme ein Urtheil mit der Frag umbgangen/ nicht zugegen und zurhier seit T E vorhanden waͤre/ der Beklagte abeꝛ ſich gebührelth 0 Pa, Ka raaa thaͤte; ſoll er Fuͤrgebottene nicht huldig feyn/. auf femen Geg Airy Ari nen ner gu warten; fondern mag mit Erlaubnug des Shultheifen iresi hinweg gehen/ und ſelben Gerichts⸗Tag nicht angefochten wer⸗ naize den/ auch der Klaͤgeꝛ die daruͤbeꝛ ergangene Koͤſten an ſich ſelbs iaaa i haben. pà- pl. Supani Ganighd-hlbirg-pagi 1: fe. sagr Sirs Sin Cn plagn mA. Le a.:, z Y Wgn hy nggedhor. Ji y Tit. X`N I.': w Won den PEnwålten und Vewalthaberen. i VR- Shu: grn Úlreug. piro- tA-j4. den Or; l Md TAAT iw Elcher ſein Sach in eigene: Perſohn nicht handlen koͤnt oane leine I aane ran * oder wolte/ derfelbig/ er fey Kláge oder Antioorte:/ Mag fens bantet eS or id„in allen Burgerlichen Sachen durch einen Anwalt poer nil main asse ji Gewalthaber(darzu auch die Amptleuth ſelbſten konnen ge⸗ Saden dur Pea e é braucht werden) agiren; doch die Injuri Sachen hierundeꝛ nicht agirenraupoe--t KE ayo f/ verſtanden feyn follen; vid. Tit. 57. W jaien pinde, E anad ESE AES ENI E A EA e R A E ienas rrai Pi. An Een> S Stnho 9 j poa Poing lah,% Ld gee E 3 SorHino ghh A. e αι Ae, Vi, E N a r a a e a E T NS + yhli denah nno, , tiakina Dy PEIA Eu a a E S ENI ioka n Dor Gabah mof hain SAPS d lha+)., aE Tenlpa EA D nOD. 2 AI o:; i s,! Cron. N Aah SAh. s. e 2D I ea 6 Sa tehon a T pa p Cf nkore Sons S Vap Aien- 4. Bin Vaop saad Yn PDM as o Cii Marjal an Srn Ga Gath A tid ra Arbad honban, gnay Aaniipnstes der e—2 o o, aah im f woinfoh, 0o non hdnsbafyna Grooth angnin, Go Anom inpas SAVN mr Prap Aonar janski Galah Galfad Jr A ino, o mað nnm Sindy Annrmaheng hafan Sy B SA Sa Daaf Paid bnda sbafen Garaalf 7 pr NGE Snp shrdsh Saan Hasfnpnpsimus Dag normit fahn aG abn fied: thead foda Boisap: Chae 2n Mainda= arh DeD h idn, aad foha Da E ED y ha Sen SE Pashe Jaroa el ai la FPobriafh- ala Ba ior Bou Vaf Ynt Jabo, naof Iar Doingd bahshi ag. are ere Ao feom iiae MAEA k es maoga Songran $ c
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