Ai 4 4. in 2, g” £] VEREA AD O inpr pff 0 Prhe Senka fondern auch die eitganagiaa Atzungs⸗Koͤſten bezahlen: Es ara Pflicht eines Schuldners/ der ein freſſen des Pfand inſetzet E EA ME EA dann/ daß ſie ſi GALI. Ebenmaͤßig/ wann der Schuͤldner dem Glaͤubiger ligende boj mning los ahol Irrih ird Mre PP boj mning afs 6h. bon daho sbrg 74 Anderer Theil/ den widerfahren/ darfůr billichen Abtrag nach des Gerichts Er kanntnuß/ zu thun ſchuldig/ mit was Gelt Sorten aber ein oder das oDe Capital abgelößt werden ſolle/ iſt unden im 7ten Ti⸗ tul zu ſehen. L aber der Schuldner nicht vollkommene Bezahlung thut/ ift der Glaͤubiger das Underpfand oder die deſſentwegen habende Brieff und Sigel hinauß zu geben nicht ſchuldig. Sp ein Schuldner dem Glaͤubiger oder Schuld⸗Herꝛen/ Roß/ Kuͤh/ oder andere freſſende Pfaͤnder zu Verſicherung ein⸗ ſetzet/ ſoll der Schuldner/ nicht allein die Haupt⸗Sum und Zinßz anderſt verglichen haͤtten. i a pege Gúter zum Pfand eingeraumt/ und ſolche Guͤter nothwendige Opimh 4brpagly pind K. eror be ne often erfordern wurden; fol der Schuldner/ wañ er das Pfand EITTEA nr oo hdt M Stup- Qu f> U9. pag. gs tt. Ta eee] ĉĉ ma ond bami Mans bhe Jar X= 7; Tais pte ek I iboi om flatt ginn nh parin p abn piap brash, pi; miend g I. H daaa€ 2 e., em Bera VOEN eS waͤre in der Verſchreibung ein abers brtinget, Kfaffflofe Wann der Mann ſeines Weibs/ odẽt die Ki ahn 2 g Idſen wil/ ſo wohl die Koͤſten/ als die Haupt⸗Summ abrichten; nder ihrer El⸗ gene 0 tern/ oder herwieder das Weib ihres Manns/ oder die Eltern ihrer Kinder Guͤter/ ohne deren Willen verſetzt/ ſoll ſolche Ver⸗ p, pfändung nichtig und krafftloß ſeyn. leej Es ſoll auch kein Mañ befuͤgt ſeyn/ zu Præjudiz ſeiner Ehe⸗ frauen/ einig ligend Stuck Gut/ es habe gleich ſolches ſein Frau An.| id, fale arge ti Exception. Zuthun ſeiner Ehefrauen/ kraͤfftiglich zu verpfaͤnden/ zu verkauf⸗ b fen/ oder ſonſten zu veralieniren und zu entaͤuſſeren; Es waͤre dann Sach/ daß beydſeitige/ das iſt: ſo wohl des Manns als Det n% tin, afr das heh, ¢ag. Góg, Obligahisn ohy D y p Vadi Arhiehn, fa. r % Züihrer/ oder er ſeiner ſeits in die Ehe gebracht; darinnen ererbt/ oder ſie die Eheleut wahrender Ehe/ theils oder gemeinſamlich erkaufft/ gewonnen oder errungen/ ohne Wiſſen/ Willen und fon AR Frauen Guͤtere dergeſtalten ſeparirt waͤren/ daß der Mann nicht ⸗ allein ratione proprietatis, oder des Eigenthums; ſondern auch ratione adminiſtrationis, oder der Verwaltung an des Weibs Guter nichts zu ſprechen haͤtte. Kein Glaͤubiger ſoll wider des Schuldners Willen/ eigenes Gewalts/ das Underpfand angreiffen oder gerkauffen/ ob ihme ſchon anfaͤnglichen auß ſonderbahrer Behlligung eingeraumt waͤre/ daß der Angriff obne Recht oder ohne Erkanntnuß des .FwiDichters beſchehen moͤchte: Es waͤre dann/ daß der Schuldner Recht des Glaͤubigers. W FN da man ſolches verkauffen wolte/ aufs neue darein wil⸗ y e Wann ein Schuldner ein ligend Stuck Gut/ das einem an⸗ dern verpfaͤndet iſt/ verkaufft/ und dieſes Kauffs und Verkauffs halben a a a o a a a m Se=N
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