i. rohy 16 may sAN ben den) t) ae nA Wel⸗ grtet hie Jo) w gio Iw fw jh (W W 3 in N y XTM poi ə iR Schadens halb/ ſo auß ſeiner Verwahrloſung dem verkauſten von Contracten, 79 zu uͤbergeben/ da er aber ein ſolches nicht thun koͤnte/ iſt auch der Kaͤuffer den Kauff ſchilling zu erlegen nicht ſchuldig. Wo der Verkaͤuffer vom Kaͤuffer/ abgeredter und vergliche⸗ ner maſſen/ das Gelt empfangen/ in Uberantwortung des ver⸗ kauften Guts aber ſich ſaumig erzeigte/ ſoll er dem Kaͤuffer auff ſein Begehren die Nutzung oder Intereſſe, nach des Gerichts Er⸗ maͤßigung/ abzulegen ſchuldig ſeyn. aI Wie auch hingegen der Káuffer/ da er das erkauffte Gut empfangen/ und den Berfáuffer úber die Gebuhr und die beding⸗ te Zeit/ mit der Bezahlung auff hielte/ demſelbigen gleichmaͤßi⸗ gen eu A oa kaufft wird/ ftebet bem Raife) Lebt pa IAr Fann fahrende Haab verfaufft wird, ftehet den Káuffer/ Redt beo"ig Zen sri ſo bald der Kauff beſchehen/ nicht allein aller Nube des aer Sa un t Ege Oig be ten Guts zu; fondern er muf auch allen Schaden/ fo die verfaufe Saanaa e aa te Haab empfangen/ tragen/ ob ihme gleich das verkauſte Gut noch nicht zugeſtellt: Es waͤre dann/ daß etwas anderſt bedingt g benm eue und abgeredt; oder daß der Verkaͤuffer die Uberluͤfferung gehin⸗⸗ z o firea dert/ Gefaͤhrde gebrauchet/ oder ſonſten daran Schuld haͤtte. aeea Sa aber ligende Guͤter verkauft/ ſoll der Kaͤuffer/ wann die Lionber kot1- Außkundung zu End geloffen/ den Daran erfolgten Schaden leis© ea den/ wie auch den E e O Yaaa na JI Und wo der Berfáuffer das verfaufte Gut nicht gleich tra- ah eD oeat sairt und einraumt; ſondern in ſeinem Gewalt behált: ift erin Sunio SE on E inibe E AA Verwahrung deſſelben/ einen folchen Fleig? als in feinen felbft olig. traditi aytz Ee Smg pH Sd- pon mima Spi/ ha yny Ihs blima,[Eor an Matt toan hih B Out zugeſtanden/ billichen Abtrag zu thun fehuldig. Er ikea iato ea dadis -or eigenen Sachen anzuwenden/ oder auf den widrigen Fahl/ des rr i ah N iN: 3 Oa fichs auch zůtragen thaͤte/ daß jemand einem etwas ver Walne 3n risti 1 x D Qieu sa N par 3 y faufte/ ehe und bevor er aber daſſelbig úbergeben påtte/ emen ganau Jsa rene P verkaufte und wuͤrcklichen ubergaͤbe. So ſoll der mapi orfani-7E 3 pa andere Kaͤuffer(ſo fern er von dem vorigen Kaufe nichts ges ea n y wußt) bey dem Verkauften/ unangeſehen daß er der letſte Kaͤuf⸗ fer/ gelafſen werden; Der erſte Käuffer aber mag den betrúglis aor rtn z Sins chen Verkaͤuffer wegen allen Schaden und Nachtheils, ſo ihme r th yerge dnk auß dem/ daß der erſte Kauff ihme nicht gehalten worden/ ent⸗ a ſtanden oder entſtehen mochte/ Rechtlich verklagen/ da abernocfh aaia $ py. Feiner von den Kaͤuffern in der Pollellion waͤre(ſoll der vorgezo⸗ zs; enwerden/ unt deme der erſte Kauff geſchloſſen worden/ und an der andere gleichfahls wegen Koſten und Schadens klagen; in beyden Faͤhlen aber iſt der Verkäuffer nichts deſto weniger W re i des Richters Straffe/ ſo ihme nach Beſchaffenheit der Perfon x und begangener Mißhandlung zu aufferlegen. 4, a i eeeci] Vinbrmay abne ml Ah Dn Üpangaad D pertfent Dna Snnpapringd nsandath A G P s, M Iny ¥ rh Y)