e i E R T p a E e AA EE A n aA ES aan e egati OE E SE E EOE N Ai eF 9o Anderer Theil/ Ober auf in Wann aber der Beſtand nicht auf ein gantzes; ſondern nur viertel Jabr a; œ;: eaa ein viertel Jahr oder Fronfaſten/ welches vielfaltig zu geſchehen pfleget/ gerichtet iſt/ ſo foll das nicht mehr halten wollende Theil allezeit in den erſten vierzehen Tagen von Anfang der Fronfaſten und ſpaͤter nicht aufkuͤnden: ſonſten es allezeit ein Fronfaſten weiters gehalten ſeyn ſolle. g Jüwasgäblt Iind kan keiner vor Außgang der Beſtands⸗zeit außgetrie⸗ rA bons>r Cn, Der Betánder vor Aulgeus ben werden/ auſſert ín nachfolgenden Faͤhlen. Hlls Erſllich:« ayara pata a VBeſtander oder ſeine Erben von e: miomo DEN Verfallenen entweder gar Fein Zinß/ oder aber ſelbigen nicht jste DaB Satt AAB entrichtet håtten/ noch gu entrichten erbictig wáren, a Sm Sbg rah nebahpy e hang Ios GEY rebe, um Andern: Wann das Beſtand⸗Gut verkauft wird/ iſt TA o Et e Der Beftand durd folchen Berfauff auch aufgehaben/ oder es Seane e S e åre augtrudentlidh anderſt bedingt worden. hia imn fah, Gnbfat Dfaedy falbh' ne P uies Dag fie big zu End des Beſtands/ ohne Keparirung faltia if y ri tor dote&a micht wurde ftehen bleiben,:, bd Sihir am Vierdtens: Wann der Verleiher durch einen unvermuthe⸗ A T e L ten Fabl ohnumgånglich gezwungen wurde/ das Beſtand⸗Hauß meb pa M aa E A felbften gu bewohnen uno olches zu ſeinem Gebrauch ihme un⸗ Z: S. pams Be Ciim nse SU ngh m~ la aSa annt entbehrlich noͤthig waͤre. J, sp D Sepre Lebon N 4 5 fj Beſtands Behaufüng/ ein ſchandlich/ uͤppig und aͤrgerlich Le⸗ Lie optan Zeben fúbrten. P tE Bewandtnag L7 E8 ift aber anben zu wiffen/ daf der Beſtaͤnder in den vier er⸗ bnga Fehi er Zinfen anA- balöen,, ften Faͤhlen/ nicht weiters zu zinſen ſchuldig iſt/ als vor die Zeit/ Dn b hy Anas obne 8 eraon S her fO ér die Wohnung inngehabt; da hingegen in dem letſten Fahl/ Ler den gantzen Zinß zu erſtatten verbunden: Jedoch wann der gtt, Som ariiba Nerleiber nach der Hand das Gut umb den vorigen oder aud bos Mial, ah e bor D E pil i sfagno fos mpieg nhn GENJEN ZNG big auf die Zeit/ da ſolches der erſte Beſtaͤnder ae rat S o bewohnen follen wiederumb einem andern verliehe; folle der aa s ra re Berleiber dem erftern Beftánder/ fo viel als er vom letſtern wei- iaigh E a ageiano mioenmi herauß geben. eßgleichen und obwohlen keiner von ſeinem Beſtand/ vor pe bon ARAR Der Be T' f T l. e maon Allßgang verglichenen Ziels leichtlich abweichen kan: So wird hzuweichen erws abzutretten zugelaſſen; N darthun kan E o ai. das Beſtand⸗Hauß in einem ſolchen baufaͤlligen Stand fich bes o. dhong nn Grga befann obr NDE DAB obne Gefabr folches nicht zu bewohnen feye/ oder daf Goebens Yom omfang? nde BnGr7 e? eai e: k» . Da i DET Verleiher die noͤthigen Reparations-Koͤſten herzugeben ſich Ebona ι Nog, Ara odn weigerte, Cares gieine Betan Dod) aud) algdann dem Beſtaͤnder/ vor dem= vom Beftand lnsnt$ osfabn>» ORo a Aia a A Š tinjonh m paith Yrd Inifnr dmh ap and Ņ f pa pa» i A s Arh Snetninnp VWE A mda Onh Aineen h t ; Vry fap Afen, Jolagnngn$ faba. den/ Fe w ERN nung alſo baufaͤllig iſt/ Fuͤnfftens: Wann der Beſtaͤnder oder die Seinige/ in der e AnG Nicht minder mag auch dem Beſtander nicht verwehrt wer⸗ * er > ToO a aAA I LEA AN C C arn T O a D