aa REOS B E VES a A a a ad SS E a a aa en 94 Anderer Theil/ eigenhaͤndiger dubſcription beſcheinen: Widrigen fahls und da a anian oder Enderung nicht entweders durch ſich ſelb⸗ ſten oder in einem Todfahl durch dero Erben eigenhaͤndig wieder abgeſchrieben/ und notificirt wurde/ die darinn intereſſirt geweß⸗ te gegen alle Creditoren und Anſprechere in ihrem vorigen obli- go ſtehen bleiben ſollen. Tit. XVIII. Von Befehl⸗ und Pewalthaberen/ denen auſſerhalb Gerichts etwas zu verrichten befoh⸗ len und auffgetragen wird. up- Gne Vib. pag. 10S: 106. 107- 108. tit.12. Gevalttabe, Eil nicht einem jeden moͤglich ſeine Geſchaͤfft und Hándel ganit,§ allezeit in felbft eigener Perfon zu verrichten 7 fo Fan ein jeder/ der ſonſten von Rechts wegen zu contrahiren taugz lich iſt/ in allen ehrlichen Sachen/ einem andern ſolche zu ver⸗ richten Befehl und Gewalt geben. Deren pficht. Es ſtehet aber Anfangs in eines jeden freyen Willen/ einen dliffgetragenen Gewalt anzunemmen oder nicht/ wo er aber ſich der Sachen einmahl underfangen/ iſt er auch ſchuldig/ dieſelben fleißig zu vollziehen; doch ſtehet ihme auch frey/ gleich von ſtund an/ che und bevör er etwas zu verrichten/ vorgenommen/ fid der Sach wiederumb zu entſchlagen. Und wo er nach angenommenem Befehl verſpuͤhren wur⸗ de/ daß er demſelben nicht gebuͤhrende Folge leiſten koͤnte/ ſoll er ſeinem Principalen ſolches guf das baͤldiſte es immer ſeyn kan/ i ſeiner Nachricht/ zu wiſſen machen: dann two er das ohne erz ebliche Urſach entweders allzu ſpaͤt thaͤte oder aber gar under⸗ wegen lieſſe; und der Principal hierdurch in Schaden kaͤme/ iſt er ihme den Schaden zu erſetzen ſchuldig. Es ſoll auch derjenig/ ſo einen ſolchen Befehl oder Gewalt etwas zu verrichten/ auf ſich genommen/ fleißig Achtung geben/ daß er in Vollziehung deſſelben die ihme darinn fuͤrgeſchriebene Maß nicht uͤberſchreite: Dañ wo einer wider den empfangenen Befehl etwas zu viel oder zu wenig handlet/ mag alles was er gethan dem Principalen nicht nachtheilig ſeyn. Im Fahl aber der Verwalter zwar in den Schrancken ſeines habẽnden Befehls geblieben/ darinnen aber liederlich oder gefaͤhrlich gehandlet/ ſol er den hieruͤber dem brincipalen entſtandenen Schaden deme gu. maden. Und ſoll anbey der Befehlhaber all dasjenige/ ſo er in feis ner