Hierin|cinte Cuki,enfo|; ibunSchutz⸗Rede. spy ber:Primarius þåtte den Schuſter zu frieden g» laffenihat wenig Ebreerlanget, Waͤrẽ freylichviel beſſer geweſt; Dann der gute Wann det Schn⸗ſter/ von welchem ich niemaln etwas ungebůhrlichesvernommen/ wuͤrde nicht bedurfft haben/ um ſeinenehrlichen Namen zuů retten/ eine Apologiam wiberdeſſelben Schmaͤhkarten zuſchreiben/ und deſſeneigene Schande zu oſtenbaren. Aber der Primariushat ihn durch das Mittel der Laͤſterzungen derWelt bekant machen/ und deſſen Ehre bey unpar⸗theiſchen Gemuͤthern/ mit ſeinem Nachtheil beſoͤr⸗dern ſollen. In Summa⸗bey Lebzeiten des J. B.iſt niemand/ achte ich/ allhier geweſen/ der ihn nichtvor den rechten und einigen Kutqr, oder vor daswahre Werckzeug/ der bewuſten Schrifften/ ſollegehalten haben: nur nach ſeinem Tode hat die nach⸗kommene neue Welt/ und die ahn nicht gekennet/ſonderlich in der fremde/ ſeine als eines layen undgeringen Mannes ſo hohe Erkaͤntnuß in Zweiffelprim wollen.Einen kurtzen lebens⸗Lauff/ nebenſt dem Re⸗gifter der Bücher des J. B. hat wolgedachter Edel⸗mann Abraham von Franckecaberg Anno 1637.in Latein auffge ſetzet/ und einem guten Freunde er⸗theilet/ welcher ihn folgendes 1658. Jahr nach Am⸗ſterdam gebracht/ und einem Liebhaber zugefallenins Hochteutſch uͤbergeſetzet: da erdann Rach derZeit ulſo verte utſchet/ denen außgegangenen Bů⸗chern beygeſett worden! Zwar ohne vorhewuſt desAutoris, der auff ſolchen vermutheten Fall die Sa⸗che/ nach Eigenſchafft der teutſchen Rede/ nicht al⸗lein viel klarer/ ſondern auch wenlaufftiger und mit$ ij meheE e eoe E EE E e E E E————ꝛ— 4