f daß f Cap:29. aus feinem Stamme eröffnet habe. 273 hen was der Geiſt allhie deutete ohne ſeine eigene Erklaͤ⸗ rung: Ich wil den Spoͤt ter allhie vermahnet haben unſer Werck vngetadelt zu laſſen/ denn er verſtehet nicht unſern Geiſt und Sinn, 48. Lamech ſaget: Er habe einen Mann erſchlagen/ ihme zur Wunden/ und einen Juͤngling ihme zur Beuh⸗ len: Derſelbe Mann iſt Habel nach der euſſern Menſch⸗ Heit vom Reiche defer Welt/ und der Juͤngling iſt das Bilde CHriſti aus der Jungfraͤulichen Linea aus des Weibes Saamen in ihmez den Mann hat er ihme erſchla⸗ gen zu einer Straffe/ als zu einer unheylbahren Wunden/ und den edlen Juͤngling im Manne zu einer Beuhlen/ die ihm als eine boͤſe Beuhle oder Blatter im Gewiſſen der uͤnden wol ruͤhren wuͤrde: Dan der Grim̃ Gottes wuͤr⸗ kete in dieſer Beuhle/ ſo moͤchte die Wunde/ alsein groſſer Schaden auch nicht geheylet werden/ denn der Fluch des Herꝛn gieng aus dleſer Beuhlen aus in die Wunde in wel⸗ chem dle Erde verfluchet ward/ daß das Menſchliche Re⸗ giment ein Jammerthal ward. 49. Denn Lamech ſahe den Schaden/ und wandte wie⸗ der uͤm/ und nam ihm derowegen zwey Weilber/ das kſt/ zweyerley Willen zu feinem Regiment ins Gemuͤhte/ da⸗ mit er wolte auff Erden herꝛſchen/ als einer gieng aus der Ada indie Viehzucht und ſchwere Handnahrung/ darin⸗ nen fandt er den Fluch und die Wunden innen: Und der ander gieng aus dem Aſt der Zilla tn die Erde nach Metal⸗ len/ zu ſeinem Ackerwerck und Nothurfft/ ſo fandt er in Metallen die roſtige Beuhlen am Metalliſchen Erge: dan die edle Tinctur oder ſchöͤne Blume der Erden ſtundt im g verborgen/ als mit einer boſen Beuhlen uͤmge⸗ Ene a: 50, So erkandte nun Lamech den Schaden/ und ſprach: Hoͤret zu ihr Weiber Lamech/ und mercket was ich ſage: Denn er wolte ausſprechen den Schaden/ er ſahe wieder zuruͤcke in den Baum des Menſchen/ und betrachtete die Rache Gottes/ welche das Men ſchliche Leben hatte er⸗ griffen/ und ſagte: Cain ſoll ſtebenmahl gerochen werden/ und Lamech ſteben und ſtebentzigmahl: Denn GOtt ſagte awh zu Cain als er ſtundt und ſchrye: Du treibeſt mich R iiij heute