Srita triny; Méin: .ʒo ſeinem Sohn Iſaac ein Weib zunemen/ꝛc.51ß ATOT DI URA AD SANONOTAG] haͤngtg iſt; ſoll ich denn deinen Sohn/ als den Heiligen hia, liſchen Ens wieder in das Landt/ als in die Staͤdte/ daraus er mit mir gangen iſt/ wiederbringen? das iſt/ wenn Gott ſeinem Amptmanne der Natur/ ſeinen heiltgen Ens uͤber⸗ giebet/ denſelben in Men ſchliche Elgenſchafft ein zuführen/ und den Menſchlichen Ens zum Webe des himllſchen zu ehmen: So ſpricht die Natur als Gottes Amptmann: Wie/ wenn mir denn das Weib(verſtehet das Menſchli⸗ che Ene) nicht folgen wolte/ und mit dieſem Iſaac/ das ſt/ mit Chriſti Ente in das wahre Menſchlichẽ Landt/ als n den wahren Adamiſchen Paradiſiſchen Baum mit ein⸗ gehen; ſoll ich denn deinen Sohn/ als deinen hetligen Ens; wieder in die Staͤdte Gottes bringen? 8. Da ſprach Abraham: Da huͤte dich/ daß du meinen Sohn nicht wieder dahin bringeſt: Der Herꝛ/ der Gott des Himmels/ der mich von meines Vatters Hauſe genom⸗ en hat/ und von meiner Heymat/ der mir geredet hat/ und mir auch geſchworen hat/ und geſaget: Diß Landt will ich deinem Saamen geben/ der wird ſeinen Engel fuͤr dir her ſenden/ daß du meinen Sohn daſelbſt ein Weib neh⸗ meſt: ſo aber das Weib dir nicht folgen will/ ſo biſtu des Endes quit/ allein bringe meinen Sohn nicht wieder dort⸗ hin. Da legte der Knecht ſelne Handt unter die Hüͤffte A⸗ brahams/ und ſchwur ihm ſolches. 9. Das heiſſet im innern alſo: GOtt ſpricht zu ſeinem Amptmañ der Natur: Da huͤte dich/ daß du nicht nach delner Vernunfft faͤhreſt/ und einen andern Willen ſchoͤpf⸗ feſt/ und meinen helligen Ens nicht wieder dahin bringeſt/ da er iſt herkommen/ denn er ſoll im Menſchen wohnen. Der Gott des Himmels/ der den Menſchlichen Ens von dem ewigen Worte genommen hat/ als von ſeiner ewigen Hehmat/ welches des ewigen Batters Hauß iſt/ der dem Menſchen hat das Landt Canaan nach der Paradiſiſchen Eigenſchafft verhelſſen/ und ihme noch dar zu geſchworen hat/ wird ſelnen Engel fuͤr dir her ſenden/ daß du meinem Sohn daſelbſt/ wo der Engel als der Soͤttliche Wille borher gehet/ ein Welb nehmeſt/ das iſt/ wo GOtt mit ſeinem Worte und Krafft ſich will in ſeinen Kindern mit inet ewigen- Epe verbinden/ da ſendet er zuvorhln feinen