Außiegung desden Willen meines Vaters/ der mich geſand hat/ vnd vollende ſein Werck. Der⸗halben der angefangen hat/ dieh zu lieben/mit ſeiner Gnade vnd Wolthat/ dich zujhm zuziehen/ dich von Suͤnden zureini⸗gen/ der wird ohn allen zweiffel/ ſolch ſeinWerck in dir vollenden. Denn dieſes ſeinddie zubereitung zum ewigen Leben.Was iſt nu die Vrſache/ das du nichtgar zerbrochen biſt/ da du fieleſt? Bi⸗ſtu micht. dadureh erhalten worden/ dasder HErr dir die Hand hat vntergeleget?Vnd warumb hat er dich erhalten? War⸗umb hat er dem Hertz zu ſhm bekehtet?Warumb hat er dich zur Buͤſſe geruffensWarumb hat er dich getroͤſtet e Iſts nichtalles darumb geſchehen/ auff daß er dich rei⸗nigte/ dich durch ſeine gnade wirdig mach⸗te/ vnd zum ewigen Leben fuͤhr ete.Diß ſeind nicht vergebliche Sedan⸗cken in dir/ oder deine eigene ſelbgemachteTreume/ wie die Trawrigkeit droben ſag⸗te/ ſondern Goͤttliche eingebung/ durch denheiligen Geiſt in dein Hertz⸗ DITisg A tEMWmg9hgtW łtwHiWhaeTNnak,iinitt,ningiwdR,AaWeWwy jMhnitywiy!"i