Gini MAAT Aerin lieil benni I tuii Sti INi AN nh eng R yth Tig sigh Was Chriſtus verheiſſen/ das kan er thun. 145 Das Wort/ welches ich geredt habe/ wird e richten am juͤngſten Tage. Joh. . V. 48. OSo iemand nicht bleibet bey den heylſamen Vorten unſers HErrn Jeſu Chriſtt/ der iſt verduͤ⸗ ſtert/ und weiß nichts. 1. Tim. 6. v. 3. Verachtet man doch eines Menſchen Teſtament nicht/ wenns beſtettiget iſt/ und thut auch nichts hinzu. Gal. z. v.. 2. Was Chriſtus geſtiftet und verheiſ⸗ ſen/ das kan er auch leiſten. ITDes HErrn Wort iſt Warhaftig/ aai und was er zuſaget/ das haͤlt er gewiß. Pf. MI 33,0 V Duncket ſie ſolches unmuͤglich ſeyn fůr den Au⸗ gen dieſes Volcks zu dieſer Zeit folts darumb auch unmüglich ſeyn fuͤr meinen Augen? Spricht der HeErr Zebaoth. Zach. 8. v. 6. Ich bin der HErr/ der nicht leuget. Malah. 30. 6. Bey Gott if fcin Ding unmuͤglich. Luc. r. v. 37.7 O Abraham zweifelte nicht an der Verheiſſung Gottes durch Unglauben/ ſondern ward ſtarck im Glauben/ und gab Gott die Ebre/ und wuſte aufs aller gewiſſeſt/ das was Sott verheiſſet/ das kan r aud thun. Rom...2021. -Cbrifti Leib und Blut iff warhafteig und weſentlich im heiligen Abend⸗ mahl gegenwereig. K Der