niie,——nwiNeRweniehBEMoYthAinisAmſchtrt,ventseomyWhýWREAUsinyyDaß wir Chr. einverleibet und gum erw. eben gef.t472. Daß wir Chriſto einverleibet und zumewigen Reben geſpeiſet werden.OIch bin das Brodt des Lebens. Eure Vaͤterhaben Manna geſſen in der Wuͤſten/ und ſind ge⸗ſtorben. Diß iſt das Brodt das voin Himmel koͤmt/auf daß/ wer davon iſſet/ nicht ſterbe. Ich bin daslebendige Brodt vom Himmel kommen. Wer vondieſem Brodt eſſen wird/ der wird leben in Ewigkeit:warlich/ warlich ich ſage euch/ werdet ihr nicht eſſendas Fleiſch des Menſchen Sohns/ und trincken feittBlut/ ſo habt ihr kein Leben in euch⸗ Wer meinFleiſch iſſet/ und trincket mein Blut/ der hat das e⸗wige Leben/ und ich werde tihn am Juͤngſten Tageauferwecken. Denn mein Fleiſch iſt die rechte Spei⸗ſe/ und mein Blut iſt der rechte Tranck. Wer meinFleiſch iſſet/ und trincket mein Blut/ der bleibet inmir/ und ich in ihme. Wie mich geſandt hat derlebendige Bater und ich[ebe um bes Baters wilen:Alſo wer mich iſſet/ derſelbige wird auch leben umbmeinetwillen. Diß iſt das Brodt das vom Hünmelkommen iſt/ wer diß Brodt iſſet/ der wird leben inEwigkeit. Joh. 6. v. 48.58. aIch bin der Weinſtock/ ihr ſeyd die Re⸗ben/ wer in mir bleibet/ und ich in ihm/ derbringet viel Fruchte: deñ ohne midh koͤnnetihr nichts thun. Joh. 15. v. J. et Wir find drh einen Geiſt alle zu ei⸗nem Leibe getaufft. 1 Cor. 2. WIZR à-Vor