niie, nwi NeR wen ieh BEM o Yth Ai ni sAm ſchtrt, vents eom yW h ý W REAU siny y Daß wir Chr. einverleibet und gum erw. eben gef.t47 2. Daß wir Chriſto einverleibet und zum ewigen Reben geſpeiſet werden. OIch bin das Brodt des Lebens. Eure Vaͤter haben Manna geſſen in der Wuͤſten/ und ſind ge⸗ ſtorben. Diß iſt das Brodt das voin Himmel koͤmt/ auf daß/ wer davon iſſet/ nicht ſterbe. Ich bin das lebendige Brodt vom Himmel kommen. Wer von dieſem Brodt eſſen wird/ der wird leben in Ewigkeit: warlich/ warlich ich ſage euch/ werdet ihr nicht eſſen das Fleiſch des Menſchen Sohns/ und trincken feitt Blut/ ſo habt ihr kein Leben in euch⸗ Wer mein Fleiſch iſſet/ und trincket mein Blut/ der hat das e⸗ wige Leben/ und ich werde tihn am Juͤngſten Tage auferwecken. Denn mein Fleiſch iſt die rechte Spei⸗ ſe/ und mein Blut iſt der rechte Tranck. Wer mein Fleiſch iſſet/ und trincket mein Blut/ der bleibet in mir/ und ich in ihme. Wie mich geſandt hat der lebendige Bater und ich[ebe um bes Baters wilen: Alſo wer mich iſſet/ derſelbige wird auch leben umb meinetwillen. Diß iſt das Brodt das vom Hünmel kommen iſt/ wer diß Brodt iſſet/ der wird leben in Ewigkeit. Joh. 6. v. 48.58. a Ich bin der Weinſtock/ ihr ſeyd die Re⸗ ben/ wer in mir bleibet/ und ich in ihm/ der bringet viel Fruchte: deñ ohne midh koͤnnet ihr nichts thun. Joh. 15. v. J. e t Wir find drh einen Geiſt alle zu ei⸗ nem Leibe getaufft. 1 Cor. 2. WIZ R à-Vor