cket ſie uns wegen der groſſen diſtantia von derErden langſamer zu gehen/ welches/ ſo die boligemein weren/ nicht koͤnte geſchehen.Weil dann nun gewiß/ daß dieſer motus nichtgleich mit der Welt ax laufft/ ſo iſt auch hieraußzu ſchliſſen/ daß die IIlumination an allen ortender Welt nicht kan gleich feins und daf aud dièStunden des Diei artificialis, nicht gleiche groͤſ⸗fe mit einander haben; Als zum Exempel; Waßder Circulus parallelus mehr gradus hat in pofitione obliqua, als der Æquatror fo wird bewie⸗ſen/ daß auch der Tag laͤnger als 12. Stundenſein muͤſſe/ oder daf die Stunden in parallelogróffer feind als deg æquaroris oder die hora g-quinođialis: weil aber dody der motus Solis ir:regularis, ſo werden alle dimenſiones beyde ina⸗ſcenſione eelipticà recta& obliqua mit gradi-bus æquinoctialibus vergleichet. Wird dem⸗nad der motus Solis proprius, wie gefaget/ alle 1hier nur gebraucht/ daß er anzeige die veraͤnde⸗rung des Orts der Sonnen/ welchen Orth dasprimum mobile uns den Tag uͤber zubetrachtengiebet/ und alſo die 12. Himmeldeichen/ ſo in deterſten Shæra geſetzt/ werden uns mit der Sonnenangezeiget/ in dem ſie den æquatorum obliquèdurchwandelt/ ſchneidet demnach den Circulum&quatoris in ʒzweyen punctis zu gleichen Bogen/welcher burchſchnit dann von dem motu ſecundoeigent⸗82im Som̃er die Sonne am hochften ſtehet/ beduͤn.tettnimtatpyvihtihEonquatabitianthgehikiiutulogdietangerkendahiwzi aetush| iÀE|(Rtiylineal Meci|,