nuͤſ⸗ ung u07 tau? daß RNit⸗ and He e Die ſich d ab · inde⸗ tales ollen gſam atur/ Sehen zerin⸗ irtzen ſo en zu⸗ darf. Diæt e ver⸗ Veiln A TED AnA EEEE SAE EÈ R E LE Weiln ja die Natur/ in dem ſie an dieſen Gliedern/ welche am aller erſten und leichſten in pasi Ange fallen/ und geſchen werden/ die gantze Conſtitution des Leibes abgebildet/ ihre Muͤtterliche Sorgfaͤltigkeit zu keinem andern Ende erwieſen/ als daß der Menſch taͤglich/ ja ſtuͤndlich moͤge erin⸗ nert werden/ ſeine gute Geſundheit/ alß ein edles Kleinod zu bewahren/ und dagegen alle Schwachheiten/ Anſtoͤße/ und Ungluͤck durch bequeme Mittel abzuhalten/ ihnen zu⸗ var kommen/ und ſich davor zu huͤtten. Wie ferner und warumb die Linien nach dem Gemuͤth und Gluͤck ſich aͤ: ndern und ſtrcker oder ſchwaͤcher werden/ ſolle nis kuͤnfftige(.liebt es GSOit) in einem andern Tractat zu finden ſeyn So nun dem gechrten Leſer die Har- moniam heraus zu ſuchen Ihme zu ſchwer faͤllet/ lege er nicht alſo balden dieſes Buͤch⸗ lein hinweg/ und meyne/ daß es Ihm zu ſchwer ſey/ ſondern er leſe es 2. oder z. mahi durch/ dann das letzte Capitel mit allen anz dern Capiteln in einen gewißen Urtheil zu⸗ betrachten/ erfordert wird/ ſo er dieſes bey einem
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