ur ei⸗ n? I den f Al⸗ die i der Feis| che eng nen den ing ber da⸗ e Li⸗ lich heit kan len/ apr La⸗ und t al⸗ lein AEETI DAT Y E PRE aE a. 23. lein Kranckheiten/ und der natuͤrliche Todt/ ſondern auch bißweilen die hoͤchſte Schand/ und gar der gewaltſame Todt erfolget. Wie⸗ viel haben ſich durch Spielen/ Zancken und andere Uppigkeit/ umb ihre Geſundheit und Wohlfahrt/ ſo ihnen von GOtt und der Natur beſcheret geweſen/ leichtfertiger Wei⸗ ſe gebracht/ und in euſerſtes Elend und Ver⸗ derben geſtuͤrtzet? Wiel andere Haben fich durch ihr gutes Gemuͤth und Offenhertzig⸗ keit Ungluͤck zugezogen. Wann man ein gewiſſes Judicium- aus dieſer Wiſſenſchafft haben will/ mus man die Linien fruͤhe oder auff den Abend vor dem Eſſen betrachten/ da die Speiſen in den Magen ſchon verdauet ſeyn; ſo wird man dann die kleineſte und geringſte Linien ſehr genau und wohl ſehen koͤnnen. Bey waͤhrenden Eſſen aber/ oder alſobald nach dem Eſſen/ werden die kleinen Linien nicht ſo wohl und genau ſich findenlaſſen/ alß es frühe geſchehen kan: 6. Wird auch erfordert ein ſchaͤner Tag/ und wohlgelegner heller Orth/ dann die Linien in den Hånden und in der Stirn D 4 th