, ; gu? eben,| klich Linie ache h d die der⸗ engs! dt o⸗ wa⸗ n Die] han⸗ odes cher dem llein inen ren/ dieſe ohet nfch$ aber hier nan uͤſte $3 muͤſte ſich dann ſelbſten verwahrloſen oder verwahrloſet werden. Hier iſt zuwiſſen/ wann Linien ein Aſt oder Aeſte die Hertzen⸗ und die Kopff⸗Linjen mit einander vereinigen důrffen ſie dieſe beyde gedachte Linien nicht durchſchneiden/ nemlichen in einer Linien muͤßen ſie entſpringen/ und in der andern li⸗ nien aufhoͤren. Zum Vierdten/ Die Hertzenkinie allzu⸗ roth/ bedeutet ein hitziges Martialiſches Ge⸗ můuͤth/ findet ſich aber dieſe Roͤthe nur zuwei⸗ len/ ſo iſt es eine Anzeigung daß ſich das Ge⸗ bluͤt veraͤndere/ oder hitziger werde/ bey ſchwangern Frauen bedeutet in dieſer Linie ein allzugroße Roͤthe/ daß ſie Soͤhne gebaͤh⸗ ren werden/ dieweil die Soͤhne hoch⸗z oder naͤher bey dem Hertzen liegen/ als die Toͤch⸗ ter/ dadurch das Hertz gleichſam gepreſſet wird/ daß es mehr Gebluͤt als ſonſten von ſich giebet/ wodurch die Leber linien und das Angeſicht auch roͤther befunden werden. Doch iſt hier auch dieſes zuwiſſen/ daß bey einer vollbluͤtigenFrau/ die Roͤthe in dem Angeſicht ſehr genau muß betrachtet wer⸗ èn. Nemlichen ſo viel ſie noch roͤther/ als Dz3 in ges