116. ffen und bedcuten in folchen Fall Unpáf ligkeit des Leibes/ auch nach beſchaffenhe⸗ der andern Linien gar den Todt? Hindi rung und Verluſt an der Ehre und Reich tþumzi ingleichen Feindſchafft. Und werden ſie nicht allein von klel nen Linien/ wie andere auch durchſchnitten ſondern ſie ſelbſten durchſchneiden eine di andere/ oder liniren ſich alſo/ daffie mwi halbe Circkel werden. Weil nun dieſe Linien vielerley be deuten/ ſo iſt von noͤthen/ daß in dem Urthel len die harmonie nachgeſuchet/ und be trachtet werde/ dann wo exempli gratia di Linien die das leben in ſich haben/ nebenf dieſen Linien wohl und gläcklich befunden werden/ zichet dieſer Linien Bedeutung auf die Geſundheit. Gleichfalls/ wann di⸗ Linie des Gluͤcks in der Hand ſich aut erzel get/ wird ein ſolcher Menſch zugleich ge⸗ ſund und gluͤcklich ſeyn. E onfi: nkoͤnnen Deji linien nach den Gluͤck wohl q1 t ſeyn/ da hingegen die L nien die das Liben be gleiffen ſich uͤbel erzei⸗ gen. Daheroe ein ſolcher Menſch in feinen thun th bei Dii erf fic bel ne au cfe nie V Yp! aul eni gui G. fch a gez geh alle fon RUE
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