119.Hateg Qie vehte Hand oͤffentlich burch dene zwey Scharffrichter ſolte abg hauen werden/ehabt/ doch hat ihm eines Obriſten Lieutenantstigkeit hinderlaſſene Wittibe/ durch einen FußfallVvon dieſer Straffe errettet, Ferner welcher|leichen an der Rascetta einer Wartzen oder Flecken MEck und hat/ der nehme ſich auch wohl in acht/ daßihren er nicht allein die Hand einbuͤße/ oder daran iiiin dem Schaden leide/ ſondern daß er auch niche iiit wel⸗ den Knoͤchel am Fuße vertrete/ vornemlichat un⸗ iſt die Bedeutung ſehr gros/ wann am Endeomia des Backens an der Seiten des Leibes undſeyn. an dem Knöckel Wartzen oder Flecken ge⸗fuͤhret funden werden.wel. Die Unglückſeeligkeit der Rascettæ LHeinem und Reſtrictarum wird durch eine Sororemnonie ſo dabey kommet/(wie bey lit. E. zuſehen)noͤchel erſetzet/ alſo daß das Ungluͤck wenig oder gar ieinem keinen effect thut. Dagegen bringt diehr un⸗ Soror oder Nebenlinie einen guten effectuͤgelt/ mit ſich/ als erſtlich in dem 10. darnach in ‚daß et dem 20. Jahr, Gleicher geſtalt kan manr von leichtlich mit dem Circkel abmeßen/ in wel⸗ndem echem Jahren ſie ihre zwo Wirckungen thunß ihm ſollen/ wann bey den andern Linien ſich einedie Soror findet. H4 Dag,