neit ihi welch Rern at lbe ſeh Hüͤlff efunde et fori der go ıng mii uffman om gli Dek nacha Fen ati fe Ge Wit⸗ nanns wun⸗ heleu⸗ daß hrete/ t/ die, annes | t El n, I AA Eain LANE T DSR CE. j6ç. tern herruͤhren/ ſeyn ebenfalls nur allein in dem Geſicht/ oder nur allein an den Leib zu⸗ finden/ und werden von. einer generation auff die andere forgepflantzet und geerdet. Wie dann gnugſam bewuſt/ daß wann die Vor⸗Eltern mit dem Grieß/ Stein/ fallen⸗ der Sucht/ Schlag⸗ Fluͤßen ꝛc. gequaͤlet ge⸗ weſen/ gemeiniglich ihre Nachkoͤmlingen damit beſchweret werden. Derowegen wann eine ſchwangere Mut⸗ ter in eine Kranckheit gefallen/ wird das Kind in ihrem Leibe mit Leiden/ und wann die Mutter wieder auffkomt/ ein Zeichen an den Leib mitbringen/ welches den Monath in welchem die Mutter kranck gelegen/ an? weiſen wird. Und wofern die Kranckheit gefaͤhrlich geweſen/ ſolle das Zeick ẽ ſchwartz erſcheinen; Wo aber die Schwachheit nicht viel auff ſich gehabt/ wird cs nur eine Wartze oder Flecken ſeyn. Etliche Authores, vermeynen/ daß die Wartzen auff der rechten Seithen Gluͤck/ auff der lincken aber unglůck mit ſich braͤch⸗ ten. Welche Meinung zu admittiren/ wo⸗ fern fuͤr gluͤcklich gehalten i was nicht ſo
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