g Der Erſten Abhandlung ↄUnd leget oft in unſerm Hertzen prti 5En Feuer an/ zu vielen groſſen Sachen. eamp Dann/ wie ein rohes Eyſen aje Mit edlerm Ertz verbunden/ Gam Zur Arbeit gut und tuͤchtig wird befunden: pihi So kan man gleichfals leicht erweiſen/ Daß ein erhitztes Blut f So viel mal durch den Brand der eignen Flammen faͤllt/ Wann ſich die Lieb ihin an die Seite ſtellt/ l Die beſten Dienſte thut. Wilſtu des kercules ſein nechſter Enckel heiſſen/ Und kanſt dich deiner Jagt und Waͤlder nicht entreiſſen/ So laß im Walde nicht/ die Liebe zu verehren; Entzeuch dich doch der Glut Der Kmarillis nicht/ ſo lieblich iſt und gut. Wilſiu nicht die Dorinde horen/ So thuſtu wohl/ ja du biſt hoch zu ſchaͤtzen. Dann/ weil die Ehre dir zun Zweck ift fůrgeſetzt/; So muß durch Neben⸗Brunſt nicht ſeyn dein Hertz ergetzt. Sonſt wuͤrdeſtu nur deine Braut verletzen. Silß. Wie? Meine Braut? Sie iſt noch nicht mein eigen. Line Sie ſchwur dir ja bey Hand und Hertzen Mich wundert/ daß du nur daſſelbe wilſt verſchweigen: Die Goͤtter laſſen nicht mit ihren Augen ſchertzen. Silo. Des Menſchen Freyheit iſt ein Theil der Himmels Gabil iy Und den verknuͤpffet nichts/ den er befreyt wil haben. sN tonin: Line Ach höre nur dem Himmel deutlich zu oT hint D Und mercke/ was er dir verſpricht: w Es ſoll dein Heyraths⸗Werck uͤmſchlieſſen Ehr und Ruh⸗ iii Si. Da Gitte Sorg ifkokih auf Bubleren gerichte-| lta, Mich ſoll die Liebe nicht nach ihrem Willen treiben k Mel Ich wil ein Jager ſeyn und ohne Brunſt verbleiben. emn Oeh ou pur Nuh/ der drin Licbe wolteſt ſchwehen. bini Linac. Dich ſoll der Himmel uns haben gegeben? ui Ich weiß faſt nicht/ woher den Urſprung du genommen: 60 ti Du biſi nicht recht von GOtt/ nicht recht von Menſchen na Arain