lott 4 F infit iter tituli t6 Dit mat Veibesble Dannes ji te Mam) n Eleme ien deinen tfai dem teini ſoßhmel ammen L Kok rin (eifi eon ti ninm Di mbdaßfet⸗ merka D Goktſchoft jond bigi Erden sein(ebendi egaber 1 fit u darani je nial finem N feiner Nip in Comt poy Heiten Weibliches Geſchlechts. 7¹ grippa de laudib. ſexus fem.(e) In dem erſten Buch Moſe am ⁊. ſtehet: Vnd Gott der Herr bawete auß der Rippen die er von dem Menſchen nahm ein Weib/ vnd brachte ſie zu ihm.(d) Daß Adam vnd die vnvernuͤnffti⸗ gen Thier auß einerley materi gebildet worden feyen/ iſt zu ſehen auß dem erſten Buch Moſe am 1. Cap. Vnd Gott ſprach: Die Erde bringe herfuͤr lebendige Thier/ ein jegliches nach ſeiner Art/ Vieh/ Gewuͤrm/ vnd Thier/ auff Erden/ ein jegliches nach ſeiner Art/ vnd es ge⸗ ſchah alſo: Vnd am 2. Capitel. Vnd Gott mach⸗ te den Menſchen auß einem Erdenkloß. XVIL Daher geſchichts/ daß wann ein Weib ihre Haͤnde in ein reines lauteres Waſſer ſtecket/ (a/ſie daſſelbe gantz nicht truͤbe machet/ hergegen aber/ wann ſolches ein Mann thut/ ſo bald ſolches getruͤbet wird. (a) Dieſes kan wol ein gerecht/ vnd natuͤrliches Zeichen ſeyn/ daß das Weib auß einer Edelern/ vnd reinern materi, geformiret ſey/ hergegen der Mann/ der Erden/ auß welcher er genommen/ nachſchlage. Daher ſagt Agrippa fein: Die. ſes maa wol ein klarer Beweißthumb der Sauber⸗ vnd Reinigkeit der Weiber ſeyn/ daß ſo offt ein € ij Weib/
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